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06.04.2012, 09:16 Uhr
Antz
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Linux bringt normalerweise schon alles mit, was man braucht, bei heutigen Distris ist normalerweise die tcp-Weiterleitung von X deaktiviert, muss man irgend eine Configdatei editieren, genauso in KDE (bei anderen Fenstermanagern weiss ich's nicht), am besten googeln.
Xwin32 kann rsh (Remote Shell), rexec (Remote Execute) und XDMCP, Die beiden Ersten hab ich nicht zum Laufen gebracht (sind irgendwelche Usereinstellungen in Linux notwendig), Für XDMCP musst du auf dem Linuxrechner xdm starten, dann bekommst du auf dem WfW-Rechner einen Login-Screen und hast die ganze Desktop-Session deines Linux laufen.
Einzelne Anwendungen gehen aber umgekehrt, per Screen-Umleitung, in Linux in einem Terminalfenster eingeben: xhost + export DISPLAY=IP des WfW-Rechners:0.0
Dann im selben Fenster die Anwendung per Kommandozeile gestartet, erscheint das Fenster derselben am anderen Rechner.
Ggf. im X-Util unter Options Access Control ausschalten oder unter Xhost den Hostname des Linuxrechners eintragen.
Diese Demoversion von Xwin32 läuft 2 Std. am Stück, dann muss man das Prog neustarten und hat wieder 2 Std. usw.. Dieser Post wurde am 06.04.2012 um 09:19 Uhr von Antz editiert. |