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Windows 3.1x Support Forum » Allgemeine Diskussion » Retro PC in neuem Gehäuse? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
15.03.2013, 17:55 Uhr
fire-phoenix-fire



Ich bin gerade ziehmlich zwigespalten. Ich habe ein Gehäuse da, dass für einen neuen PC nicht in Frage kommt (zu schlechte Belüftungsmöglichkeit, nur ein 8cm Lüfter), da hab ich mir überlegt, einfach meinen Retro-PC da rein zubauen, allerdings bin ich mir da nun nicht wirklich sicher, irgendwo geht halt doch ein Stück "Retro" verloren?! Wie seht ihr das?

Das "neue" Gehäuse wäre halt verhältnismäßig modern, schick und für den Retro-PC top belüftet

Dieser Post wurde am 15.03.2013 um 17:56 Uhr von fire-phoenix-fire editiert.
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001
15.03.2013, 19:51 Uhr
Antz

Avatar von Antz

Also ich hätte da kein Problem damit,
geht ja eigentlich darum, was drin ist, alles andere ist Deko.
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002
15.03.2013, 22:20 Uhr
Aqua

Avatar von Aqua

Apropos:
Hab heut im technischen Museum in Wien meinen ersten PC den ich hatte - ganz wehmütig bestaunt.

http://www.technologymuseum.eu/phpwebgallery/galleries/Informatique/IBM/IBM_PC_XT_286_basic.JPG

Hätte mir das Case in der Mitte aufheben sollen, um darin ein flottes AT-Mainboard zu beheimaten.
--
Die Welt ist absolut nicht mehr so wie wir dachten.. https://www.youtube.com/watch?v=0VF904EWKZA
"Willst du das Universum verstehen, dann denke in Dimensionen von Frequenzen und Schwingungen" Nikola Tesla
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003
16.03.2013, 19:35 Uhr
dreael

Avatar von dreael


Zitat:
Aqua postete
Hab heut im technischen Museum in Wien meinen ersten PC den ich hatte - ganz wehmütig bestaunt.

http://www.technologymuseum.eu/phpwebgallery/galleries/Informatique/IBM/IBM_PC_XT_286_basic.JPG

Um 1990 herum auch noch viel GW-BASIC-Code getippt auf derartigen Geräten (war in einer Gewerbeschule), dabei immer mit 360 KB-Disketten unterwegs.

Die .BAS sind noch alle vorhanden, so dass ich sie heute in DOSBox ausführen kann, so dass das berühmte Feeling in den Farben Schwarz, Weiss, Cyan und Violett (CGA-Farbpalette!) noch heute vorhanden ist, z.B.

http://www.dreael.ch/Deutsch/Download/Reversi.html

ist damals als solches SCREEN 1-Spiel entstanden. :-)

Ansonsten bei mir in der Schweiz ein solches Museum: www.pcmuseum.ch
--
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004
17.03.2013, 00:22 Uhr
fire-phoenix-fire



1990? da gabs aber schon win2 und das "schöne" Reversi in 16 Farben?!
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005
17.03.2013, 00:45 Uhr
Aqua

Avatar von Aqua

1993 bekam ich den 286er Dreael..
Ähm Win 3.0 kam 1990 raus, auf meinem 286er lief aber nur Dos, weils damals schon problematisch war, noch an Speichererweiterungskarten zu kommen.
Der hatte noch keine Sipp Modul Buchsen. (Sipp's waren im Prinzip aufgelötete Stifte auf 30 Pin Simm's)
--
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006
17.03.2013, 19:42 Uhr
dreael

Avatar von dreael

Vieles entstand noch um 1989 herum. Damals hatte ich keinen eigenen DOS-PC, hatte aber in einem Lehrbetrieb Zugang auf einen 286er-PC für CAD. Die damalige Grafikkarte war von den Standards nur CGA-kompatibel, konnte aber proprietär bereits 256 Farben für AutoCAD.

So eine Grafikkarte alleine kostete übrigens damals (so 1986 herum) umgerechnet rund 6600 Euro, weil das Video-RAM von knapp einem Megabyte sehr aufwändig aus vielen DRAM-Käfer als Doppelplatine ausgeführt werden musste. Auch die übrige Hardware, also dieser 286er nur mit 1 MB RAM, aber dafür bereits 287er-Co-Prozessor war ebenfalls meines Wissens weit über der 10'000 Euro-Grenze...

Jeder ganz preiswerte Aldi-Billig-PC heutzutage kann mittlerweilen viel, viel mehr...

Die damalige Gewerbeschule hatte den Computerraum in dieser Form auch schon etliche Jahre. Aber noch lustig: Einzelne Geräte mit EGA-Grafik, jedoch reduziertem RAM, hatte es auch schon drunter: SCREEN 7 und SCREEN 8 standen 16-farbig zur Verfügung, SCREEN 9 immerhin mit 4 Farben ähnlich CGA, aber bereits für damalige Begriffe relativ hoher Auflösung und Farbpalette aus 64 Farben. => Fühlte sich damals bereits luxuriös an. Ganz am Schluss der Lehre gab es noch 2 PS/2-Geräte mit MCGA-Grafik.

Im November 1990 hatte ich den ersten eigenen 286er-PC, damals diese umgerechnet etwa 2400 Euro teure Anschaffung noch mit dem Azubi-Lohn zusammengespart. ;-) Dieser hatte bereits VGA, ich rüstete später noch eine 8-Bit-Soundblaster-Karte auf (war damals umgerechnet für etwa 250 Euro zu haben), ersetzte MS-DOS 4.01 durch DOS 6.22. Büroprogramm war übrigens Works für DOS (noch auf 720 KB-Disketten), lief übrigens extrem stabil ohne dauerndes Updaten müssen... ;-)
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007
17.03.2013, 21:10 Uhr
Aqua

Avatar von Aqua

Ja ich weiss die Hardware bei einem stinknormalen Destop PC war teuer, teuer und nochmals teuer..
Wer eine Soundkarte und ein CD-Rom eingebaut hatte, gehörte zu den Glücklicheren..
Seinen PC musste man tunen, tunen und nochmals tunen..
So haben wir es aber von der "Pike" auf gelernt..

Damals war es halt Freude an der Technik.
Wenn ich heute in FB lese, mit welchem Schwachsinn die "moderne Technologie" missbraucht wird, kann einem schon manchmal übel werden.
Heute braucht man sich nur als Samsung oder Apple ausgeben, behaupten - man hätte ein paar Dutzend Smartphones zu verschenken und die Leute glauben das blind, unglaublich.
Die wahren Firmen sind nicht die Caritas, wollen Geld verdienen und haben nichts zu verschenken..
Ich begreife nicht, dass das 90% da drinn nicht kapieren, da erlebst schon kuriose Sachen sag ich dir..
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008
17.03.2013, 22:28 Uhr
fire-phoenix-fire



Und heute kann jeder einen PC bedienen naja, fast...

der PC bleibt nebenbei im alten Compaq-Gehäuse, die Blende, die noch aus einer Metall-Platte besteht und nicht im heutigen Format ist, rettet das alte Gehäuse
Wobei ich mich von dem vielleicht eh nicht getrennt hätte, wenn man schon woanders liest, dass sich so mancher extra ein altes Gehäuse kauft, damit es retro ist, fällt einem das schwer
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009
18.03.2013, 07:34 Uhr
bstaudt



ich würde einen Retro PC in kein neues Gehäuse einbauen. Allein die fehlende MHz-Anzahl (LED-Anzeige) würde mir schon fehlen.......
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010
19.03.2013, 17:49 Uhr
fire-phoenix-fire



Es ist ein ATX-Mainboard, sonst wär's auch ohne weiteres nicht möglich also so modern, dass da nichts mehr mit Mhz-Anzeige ist.
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