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Windows 3.1x Support Forum » MS DOS 1.x-8.x » windows 3.1 und dos 5.0 » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
020
08.07.2005, 21:24 Uhr
null ahnung



Spannung messen? Wo soll ich denn ne Spannung messen?
So Jungs und Mädels.. Is ja alles ganz lieb von Euch, aber ich hab das etz mal anders geregelt..
Nein, nicht die Hammer Methode..
Hab neulich ein paar Kumpels getroffen. Die sind auch der Meinung, das die Batterie leer is...
Ich Mädel - Null Ahnung.. Die Jungs - hoffentlich mehr Ahnung...
Bei Gelegenheit kommt einer vorbei und guggt sich das Ding an.. Für was hab ich denn Kumpels...
Also nochmal ganz lieben Dank an Euch.. Aber ich selber gebs auf.. Das macht Euch nur verrückt und mich dazu!

Grüße,
Bärbel
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021
08.07.2005, 22:25 Uhr
PinkPanther



Ok, wär trotzdem schön, wenn du nachher sagst, woran es gelegen hat, damit wir nicht dumm sterben müssen.
--
"Beauty is the harmony of function and form"
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022
11.07.2005, 20:14 Uhr
RubberDuck



@ischa:
Was (Wann) heißt heißt "anfangs"?
Das "Spannung messen" heißt eigentlich nix. (sorry) Da mißt man nur die Leerlaufspannung. Besser wäre es, wenn die Spannung unter Belastung gemessen wird. (Einen bestimmten Widerstand (richtig) dazuschalten).

@null ahnung:
Was soll das: "Ich Mädel -"??
Es gibt genug Mädels die von Technik mehr Ahnung haben, als Jungs.
Das meint ein (alter) Junge.
Übrigens, viel Glück!

MfG RubberDuck

Dieser Post wurde am 11.07.2005 um 20:15 Uhr von RubberDuck editiert.
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023
11.07.2005, 22:44 Uhr
ischa



@RubberDuck

Hmm, ich erinnere mich an meine ersten PC's so ca 1990 herum, (486er) hatte diese Autodetect funktionen nicht, da musste der Typ der HD von Hand eingegeben werden. Nach meiner schwachen Erinnerung gabe es Typ 1 - 46 vordefiniert und Type 47 als Userdefinierte Platte.

Aktuelles Beispiel einer CR2032 defekt = 0.3 V Leerlaufspannung sagt doch was aus oder nicht? Und ansonsten, welchen (bestimmten) Wiederstand soll sie wie (korrekt) dazu schalten. Wenn schon denn schon.

cu

ischa
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024
12.07.2005, 19:26 Uhr
gabyde
Administrator
Avatar von gabyde


Zitat:
RubberDuck postete
@null ahnung:
Was soll das: "Ich Mädel -"??

Das frage ich mich aber auch......

Ciao, Gaby

P.S. Würde mich auch interessieren, ob's die Batterie war....
--
Und eine Stimme sprach zu mir: lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Ich lächelte und war froh und es kam schlimmer...
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025
29.07.2005, 17:25 Uhr
RubberDuck



Sorry, daß es jetzt von meiner Seite länger gedauert hat.
Da gab's leider einige Schwierigkeiten (Streß, kein Internetzugang, Timeout an verschiedenen Stellen, usw.).

@ischa:
Tja wenn diese Batterie nicht, nur 0,5 Volt, Nennspannung hat, dann ist es auch ohne diesen Widerstand klar, daß die Batterie hinüber ist.

Vor der genaueren Erklärung noch ein anderer (besserer?) Tip: ein gewöhnlicher Batterietester wie er in jedem Elektroladen zu finden ist. Da gibt es auch kein Problem wegen des richtigen Widerstandes.

Den richtigen Wert des Widerstandes kann man ohne genauere Angaben zu der Batterie nicht angeben. D. h. welche Nennspannung hat die Batterie, dann welche Bauform (z.B. Mignon, Baby, usw.). Anhand der Bauform kann man die Kapazität und den "Nennentladestrom" feststellen. Jetzt werden die bekannten Werte in die Formel des "Ohmschen Gesetzes" [(Widerstand in Ohm) gleich (Spannung in Volt) durch (Strom in Ampere)] eingesetzt und der Wert ausgerechnet.

Und nun noch meine Kurzbeschreibung zum richtigen Anschließen:
Einfach Batterie, Widerstand und Meßgerät parallel (nebeneinander) schalten. D. h. Pluspol von der Batterie mit einem Anschluß vom Widerstand und dem Pluspol des Meßgeräts verbinden. Minuspol der Batterie mit dem ANDEREN Anschluß vom Widerstand und dem Minuspol des Meßgeräts verbinden.

Ich hoffe jetzt mal, daß sich kein Fehler, trotz dreimaligem Korrekturlesens, eingeschlichen hat.

Nochmal sorry für die späte Antwort!
MfG RubberDuck
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