Windows 3.1x Support Forum

Registrieren || Einloggen || Hilfe/FAQ || Suche || Memberlist || Home || Statistik || Kalender || Staff Willkommen Gast!
[ win31.de ] [ Impressum/Kontakt ] [ Über das Forum/Regeln ]

Windows 3.1x Support Forum » MS DOS 1.x-8.x » Brauche Hilfe: DOS hängt beim Booten » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
20.06.2006, 12:26 Uhr
Rüdiger Kurth



Ich habe einen reichlich exotischen Rechner auf i8086-Basis, der sich seit dem BIOS-Update strikt weitert, DOS zu booten, sobald ich ihn mit 768k RAM (Linear wachsender Hauptspeicher, also eine Art XMS) ausrüste.


Quellcode:
| DOS             |  CP/M
           | 512k  768k  1MB |  512k  768k  1MB
-----------------------------------------------
BIOS ALT   | OK    OK    OK  |  OK    OK    -
BIOS NEU   | OK    TOT   OK  |  OK    OK    -

Bei der Bestückung mit 786k RAM hängt sich DOS beim Booten noch vor dem Laden der CONFIG.SYS wortlos auf. Tritt sowohl bei DOS 3.3 also auch DOS 5.0 auf. Unverständlich ist mir, weshalb DOS dann bei 1-MB-Speicherbestückung wieder funktioniert. Was macht DOS bei 768k anders als bei 1 MB?

Dass CP/M-86 auf diesem Rechner bei 1 MB RAM nicht nicht funktioniert, ist normal, steht auch so im Handbuch. Wegen der CP/M-Kompatibilität kann ich diese Bestückung daher nicht nutzen.

Die Hardware ist meiner Meinung nach fehlerfrei (mit der alten BIOS-Variante, die ich aber aus anderen Gründen nicht nehmen kann, geht es ja).

Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
Gibt es irgendeine Möglichkeit, DOS beim Booten zu debuggen um festzustellen, wo es festhängt?

Ich bin für jeden Vorschlag dankbar.
Gruß.
Rüdiger
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
001
27.06.2006, 16:06 Uhr
RubberDuck



Zuerst einmal:
BIOS-Updates sind meines Wissens IMMER problematisch. (Ich habs jedenfalls genau so in einem Buch für den PC-Selbstbau gelesen.) Angeblich "vertragen" sich das neue BIOS und das Motherboard nicht, oder so aehnlich.

Zaehlt der Speicherzaehler beim Booten auch den vorhandenen Speicher?
Oder haengt der Rechner schon dabei? Was sind die letzten Meldungen am Schirm?

Haben die verwendeten Speichermodule/Chips eventuell verschiedene (Speicher)-Groessen? Wenn ja, kann man die Hauptplatine auch mit verschiedenen Modul/Chip-Groessen ausstatten?

Im Bios eventuell die sogenannten "Wait Staites" auf den hoechsten Wert einstellen. "Wait Staites" sind Wartezyklen für den Prozessor. Wenn die RAM-Module/Chips eine lange "Zugriffszeit" haben, dann vertragen sie sich nicht mit schnellen Speicherzugriffen des Prozessors. In diesem Fall darf der Prozessor nicht bei jedem Takt einen Speicherzugriff taetigen, da darf er's halt nur bei jedem 2. oder 3. Eine genauere und auch viel bessere Erklaerung findet man bei http://www.bios-kompendium.de/. Allerdings hab ich hier nur die Startseite angegeben, da ich ja vom BIOS zuwenig weiß.
Koennten auch andere zusaetzliche Einstellungen im BIOS notwendig sein?

Eventuell auch ein anderes (DOS) Betriebssystem ausprobieren. Vielleicht das 6.2x von MS, oder Freedos, DrDos usw.

Sind alle Speichermodule/-Chips ok? Ob alle ok sind, kann man folgendermassen ausprobieren: Alle herausnehmen, ausser der Mindestbestueckung (ist meistens eine Bank). D.h. es muss eine bestimmte MindestSTUECKzahl vorhanden sein. Dann neu booten. Wenn der gezaehlte Speicher mit dem rechnerisch ermittelten Wert uebereinstimmt, dann duerfte die momentane Bestueckung ok sein. Ansonsten duerfte ein Modul bzw. mindestens ein Chip kaputt sein. Weiteres Vorgehen: immer eine Bank tauschen, und dazwischen immer booten, um zu sehen was der Rechner zaehlt.

Wie hoch die Trefferquote bei diesen Tips ist, bzw. ob die Reihenfolge stimmt, kann ich nicht sagen, denn wahrscheinlich gilt: nichts ist unmoeglich.

Gruß RubberDuck
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
002
05.07.2006, 17:15 Uhr
Rüdiger Kurth




Zitat:
RubberDuck postete
BIOS-Updates sind meines Wissens IMMER problematisch. Angeblich "vertragen" sich das neue BIOS und das Motherboard nicht, oder so aehnlich.

Bei jeder Speicherbestückung außer 768k funktioniert DOS auch mit dem neuen BIOS.


Zitat:
Zaehlt der Speicherzaehler beim Booten auch den vorhandenen Speicher?

Ja.


Zitat:
Oder haengt der Rechner schon dabei?

Nein.
Der Rechner schließt den Selbsttest erfolgreich ab und greift dann auf den Bootdatenträger zu.



Zitat:
Was sind die letzten Meldungen am Schirm?

DOS bringt hier gar keine Ausschriften. Der Rechner liest einige Spuren von der Festplatte/Diskette, dann geht der Prozessor auf HALT.
Unter CP/M läuft der Rechner mit jedem BIOS bei allen Speichergrößen richtig.



Zitat:
Haben die verwendeten Speichermodule/Chips eventuell verschiedene (Speicher)-Groessen?

Ich habe 3 Module a 256 kByte.


Zitat:
Wenn ja, kann man die Hauptplatine auch mit verschiedenen Modul/Chip-Groessen ausstatten?

Theoretisch ja. Es gibt noch ein 1-MB-Modul.
Damit funktioniert DOS auch (sowohl mit dem alten als auch mit dem neuen BIOS), allerdings läuft CP/M nicht und so kann ich das nicht nutzen.



Zitat:
Im Bios eventuell die sogenannten "Wait Staites" auf den hoechsten Wert einstellen.

Dieser Rechner hat kein CMOS-Setup und damit auch keine einstellbaren Waitstates. Daran kann's aber auch nicht liegen. Wie gesagt: unter CP/M geht's ja.


Zitat:
Sind alle Speichermodule/-Chips ok?

Ja.

Hier nochmal die Ergebnisse meiner Versuche (die Tabelle oben war etwas verrutscht):

Quellcode:
.
           | DOS             |  CP/M
           | 512k  768k  1MB |  512k  768k  1MB
-----------------------------------------------
BIOS ALT   | OK    OK    OK  |  OK    OK    -
BIOS NEU   | OK    TOT   OK  |  OK    OK    -


Dieser Post wurde am 05.07.2006 um 17:44 Uhr von Rüdiger Kurth editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
003
06.07.2006, 09:36 Uhr
RubberDuck



CP/M funktioniert in dieser Konfiguration nur mit maximal 768k Ram, hab ich das jetzt richtig verstanden? (CP/M kenne ich nur vom Namen, hab damit allerdings noch nie gearbeitet).

Bringt DOS (bei der 768k Bestueckung) auch keine Meldung wie: "DOS wird gestarten" oder auch aehnliche (eventuell auch in Englisch)?

Ich vermute jetzt einmal, dass bei der Konfiguration: eine der beiden DOS-Versionen und dem neuen BIOS die erste Bank nur teilbestueckt werden muss, die zweite Bank muss aber vollbestueckt werden.

Du hast wahrscheinlich bei der Konfiguration:
mit 512k -> die erste Bank vollbestueckt (2 Module a 256k)
mit 768k -> die erste Bank vollbestueckt und die zweite Bank teilbestueckt (2 Module a 256k plus 1 Modul mit 256k)
mit 1 MB -> die erste Bank teilbestueckt (1 Modul mit 1M)

Allerdings bin ich momentan mit meinem "Latein" am Ende. Vielleicht wissen andere Fachleute mehr!

Gruss RubberDuck
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
004
06.07.2006, 18:05 Uhr
Rüdiger Kurth




Zitat:
RubberDuck postete
CP/M funktioniert in dieser Konfiguration nur mit maximal 768k Ram, hab ich das jetzt richtig verstanden?

Ja. Theoretisch wohl bis 980k, wenn man eine entsprechende RAM-Karten-Stückelung hat


Zitat:
Bringt DOS (bei der 768k Bestueckung) auch keine Meldung wie: "DOS wird gestarten" oder auch aehnliche (eventuell auch in Englisch)?

Nein, es kommt überhaupt keine Ausgabe.


Zitat:
Ich vermute jetzt einmal, dass bei der Konfiguration: eine der beiden DOS-Versionen und dem neuen BIOS die erste Bank nur teilbestueckt werden muss, die zweite Bank muss aber vollbestueckt werden.

In dem Rechner gibt es weder ein Motherboard noch spezielle Speicherbänke.
Der Rechner hat eine Backplane (Rückverdrahtungseinheit), die die alle Module (CPU-Karten, RAM-Karten, Controller, IO-Karten) in Form gleichgroßer Platinen gesteckt werden.
Die RAM-Karten werden per Jumper auf den entsprechenden Adressbereich eingestellt und können dann in irgendeinen freien Slot gesteckt werden.

Die Rückseite des Rechners:

Im 3., 4. und 6. Slot steckt der RAM.

Dieser Post wurde am 06.07.2006 um 18:16 Uhr von Rüdiger Kurth editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
005
02.08.2006, 11:26 Uhr
RubberDuck



Ich hatte wieder einige Ideen, vielleicht diesmal etwas brauchbarer.

Die Zaehlrichtung der Slots geht hier von oben nach unten, oder?
Ist jetzt in jedem (von diesen 3en) Slot EINE RAM-Karte mit JEWEILS EINEM Speichermodul (bei der 768k -Bestueckung)? Haben die RAM-Karten, nur einen Steckplatz fuer ein Modul, oder sind, pro RAM-Karte mehrere Steckplaetze vorhanden?
Fuer mich sind RAM-Karten und RAM-Module unterschiedliche Dinge. Koennte es sein, dass wir uns hier missverstehen?
RAM-Karten kann man selbst mit "verschiedenen" RAM-Chips ("vielbeinige schwarze Kaefer") bestuecken. RAM-Module sind fertige Platinchen mit - schon aufgeloeteten - SMD-RAM-Chips.

Zum BIOS-Update:
Normalerweise sind bzw. waren in einem Rechner bis zu 4 BIOS-Chips (ROM oder EPROM). Hast Du beim Update auch alle Chips (sofern es natuerlich mehrere waren) getauscht?
Ist das neue BIOS vom gleichen Hersteller?

Ach ja: Normalerweise ist BIOS und CMOS-Setup das Gleiche.
Soweit ich weiss muss man bei jedem PC diverse Dinge (HD, FD, teilweise auch einzelne Grafikdinge, usw.) irgendwo einstellen koennen. Normalerweise sind diese Einstellungen im BIOS bzw. CMOS Setup vorzunehmen. Allerdings kann es dabei sein, dass man dafuer ein externes Programm auf Diskette oder Festplatte braucht (hatte selbst einen solchen Rechner). Einige Einstellungen kann man sicher auf den diversen Karten (oder Geraeten) mittels DIP-Schalter oder Jumper aendern.

Wahrscheinlich eine bloede Frage: Sind die Adressen, IRQ's, DMA-Kanaele (sofern vorhanden) richtig eingestellt (nichts doppelt oder gar mehrfach, auch die richtige Stelle (z.B. Hamburg statt Muenchen))?

Koennte es sein, dass ein Komprimierprogramm a la "DRVSPACE" aktiv ist? Manchmal (sehr selten) koennte auch dieses Probleme bereiten.

Verstehe ich jetzt richtig:
Bei einer Bestueckung von
-> 512k sind in den Slots 3 und 4 jeweils 256k (Slot 6 ist leer - ohne Karte)
-> 768k sind in jedem der 3 Slots (3, 4 und 6) jeweils 256k
-> 1M ist im Slot 3 1M (Slots 4 und 6 sind leer - ohne Karten)

Ich haette noch mehrere Ideen, die allerdings durch meinen derzeitigen Wissensstand ueber diesen PC, sehr unwahrscheinlich sind (irgendwo im Nullkomma-Promillebereich).

Gruss RubberDuck
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
006
06.08.2006, 16:00 Uhr
Rüdiger Kurth




Zitat:
Die Zaehlrichtung der Slots geht hier von oben nach unten, oder?

Ja.



Zitat:
Ist jetzt in jedem (von diesen 3en) Slot EINE RAM-Karte mit JEWEILS EINEM Speichermodul (bei der 768k -Bestueckung)?

Ja.



Zitat:
Haben die RAM-Karten nur einen Steckplatz fuer ein Modul oder sind pro RAM-Karte mehrere Steckplaetze vorhanden?

Der Speicher ist vom Hersteller in Form von ICs (jeweils 64 Stück) unveränderlich auf die RAM-Karten gelötet.



Zitat:
RAM-Karten kann man selbst mit "verschiedenen" RAM-Chips ("vielbeinige schwarze Kaefer") bestuecken.
RAM-Module sind fertige Platinchen mit - schon aufgeloeteten - SMD-RAM-Chips.

Ob Nacktchip, SMD oder DIL-Gehäuse ist nach außen hin egal.
Deine "RAM-Module" sind auch nur "RAM-Karten", wenn auch mit einem besonderen Anschlussstecker.



Zitat:
Hast Du beim Update auch alle Chips (sofern es natuerlich mehrere waren) getauscht?

Ja. Es waren übrigens 4 EPROMS a 32 kByte.



Zitat:
Ist das neue BIOS vom gleichen Hersteller?

Ja.
Noch neuere BIOS-Versionen gibt es nicht, der Hersteller ist vor 16 Jahren pleite gegangen.



Zitat:
Ach ja: Normalerweise ist BIOS und CMOS-Setup das Gleiche.

Nein. Ein leider weit verbreiteter Irrtum.

BIOS sind Software-Routinen, die den Zugriff auf die Hardware steuern und vereinheitlichen.
Dadurch bist Du in der Lage, dasselbe Betriebssystem (z.B. DOS) auf unterschiedlicher Hardware zu nutzen.
So ist es für das Betriebssystem z.B. egal, ob Du eine MFM-Festplatte, eine AT-Platte oder SCSI-Platte benutzt. Das Betriebssystem sendet z.B. an's BIOS den (standardisierten) Befehl, einen Sektor von der Platte zu lesen. Das BIOS kümmert sich darum, dass dieser Befehl entsprechend der aktuellen Hardware ausgeführt wird.

Gäbe es kein BIOS, müsste für jede Rechnerkonfiguration ein spezielles Betriebssystem geschrieben werden. Dies war z.B. bei den meisten 8-Bit-Rechnern der Fall und führte dazu, dass es hunderte ähnliche, aber nicht austauschbare Systeme gab.
Mit den 16-Bit-Rechnern wurde dieser hardwareabhängige Teil dann aus dem Betriebssystem herausgelöst und in Form von ROMs in den Rechner gesteckt, was auch sinnvoll war.

Das CMOS-Setup ist ein (meist im ROM befindliches) Konfigurationsprogramm, mit dem man einige Optionen des BIOS verändern kann.
Vorteil des CMOS-Setup ist, dass man nicht bei jeder Änderung die BIOS-ROMs neu brennen muss. Die eingestellten Werte werden in einem batteriegepufferten RAM-Speicher abgelegt, wo sie dann später vom BIOS gelesen werden. Das CMOS-Setup gab's erst ab dem PC-AT.



Zitat:
Soweit ich weiss muss man bei jedem PC diverse Dinge (HD, FD, teilweise auch einzelne Grafikdinge, usw.) irgendwo einstellen koennen.

Muss man nicht.
Wenn der Rechner ausschließlich mit 1 Hardwarekonfiguration lief, kann man das auch weglassen.
Bei einem Steuerrechner für Motoreinspritzung im KFZ wäre z.B. ein Auswahlprogramm zum Einstellen der Bootreihenfolge sicher fehl am Platze.


Zitat:
Allerdings kann es dabei sein, dass man dafuer ein externes Programm auf Diskette oder Festplatte braucht (hatte selbst einen solchen Rechner).
Einige Einstellungen kann man sicher auf den diversen Karten (oder Geraeten) mittels DIP-Schalter oder Jumper aendern.

Genau.



Zitat:
Sind die Adressen, IRQ's, DMA-Kanaele (sofern vorhanden) richtig eingestellt

IRQs und DMA-Kanäle kann man bei diesem Rechner nicht einstellen.
Die Adressen muss man natürlich auf den RAM-Karten setzen, was ich gemacht habe.



Zitat:
Koennte es sein, dass ein Komprimierprogramm a la "DRVSPACE" aktiv ist?

Um Gottes Willen, aber doch nicht auf einem 8086er Prozessor.
Für sowas ist der viel zu langsam. Bei 512 KByte RAM würde außerdem sonst auch kein Speicher zum Arbeiten übrig bleiben.



Zitat:
Verstehe ich jetzt richtig:
Bei einer Bestueckung von
-> 512k sind in den Slots 3 und 4 jeweils 256k (Slot 6 ist leer - ohne Karte)
-> 768k sind in jedem der 3 Slots (3, 4 und 6) jeweils 256k
-> 1M ist im Slot 3 1M (Slots 4 und 6 sind leer - ohne Karten)

Ja.
Die Slots 3-7 sind identisch. Wo man also eine RAM-Karte rein steckt, ist egal.

Dieser Post wurde am 06.08.2006 um 16:08 Uhr von Rüdiger Kurth editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Message || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
Seiten: -1-     [ MS DOS 1.x-8.x ]  



Win31.de

powered by ThWboard 3 Beta 2.84-php5
© by Paul Baecher & Felix Gonschorek