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Windows 3.1x Support Forum » Software & Spiele » BackUp/Brenn-Software für W3.11 auf 386-40? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
21.01.2007, 18:36 Uhr
Dave84620



Hallöchen,

bin zwar schon eine Weile angemeldet, aber das hier ist mein erster Post.

darum erstmal dickes Kompliment - schön, daß man mit seinen alten Schätzchen trotz rasantem technischen Fortschritt nicht ganz alleine steht im Internet!

Mein bester Rechner ;-) (Am386-40, 32MB RAM, 1GB HDD) läuft mit MS-DOS 6.22 und Windows fW 3.11. Nachdem schon einiges an Software und Games installiert ist, möchte ich doch mal ein BackUp machen. Wer weis, wann die Platte mal ihren Dienst verweigert. Und nach Anbindung an meine Domäne und Internet wär es ganz schön viel Arbeit, das alles wiederherzustellen und die Software wieder zusammen zu sammeln.

Gibt es eine ähnliche Software wie Acronis True Image, die eine 1:1-Kopie von einer Partition herstellen kann, für einen 386er?? Oder, wie sieht es erfahrungsgemäß aus, kann man mit 40MHz einen Brenner betreiben? Ich denke da an meinen ersten Brenner (Yamaha irgendwas101, Double speed), den durfte man während seiner Arbeit auf einem 486-130Mhz nicht stören, sonst war die CD hinüber. (war damals noch etwas ärgerlicher, als die Rohlinge noch 25 DM gekostet haben *g*)

Würde ein 386er es hinbekommen, CDs zu brennen? Vielleicht mit einer DOS-Software? Hat jmd. Erfahrung mit sowas?

Schöne Grüße

Dave
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001
21.01.2007, 19:17 Uhr
commander_keen

Avatar von commander_keen

Backups lassen sich komfortabel mit PowerQuests DriveImage anlegen, dessen Rettungsdiskketen mit (DR-)DOS arbeiten
(ähnlich verhält es sich mit Partition Magic)

(PowerQuest wurde inzwischen von Symantec gekauft)


Es erlaubt Sicherung auf diverse Ziele (auch CD-R(W)), ob du es allerdings schaffst mit der CPU erfolgreich zu brennen, darf bezweifelt werden, wie du selbst schon festgestellt hast, sollten es nicht unter 100Mhz sein...
--
Verloren hat, wer sich geschlagen gibt!

Dieser Post wurde am 21.01.2007 um 19:17 Uhr von commander_keen editiert.
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002
21.01.2007, 19:24 Uhr
DosAmp
Administrator
Avatar von DosAmp

Hallo Dave,

Da hatten wir schon mal einen Thread:
http://www.win31.de/board/showtopic.php?threadid=582

Dort hatten wir DOSCDRoast <http://www.freeweb.hu/doscdroast/index.html> erwähnt, das mit so gut wie allen Brennern (ATAPI, SCSI, ja sogar USB 2 und Firewire...) funktioniert. Wir hatten bloß noch nicht so richtig ausdiskutiert, inwiefern man dieser Software einen 386SX (also einen 386er ohne den Coprozessor namens 80387) zumuten kann.
Ich habe weder eine alte Kiste hier zu Hand (jedenfalls nicht mehr), noch kann dir sonstwie garantieren, dass
Sven ist im Forum jedoch gut mit DOSCDRoast zurecht gekommen und es scheint Optimierungen für 386er zu besitzen... außerdem kann die Beta3 auch Dateien direkt zusammenstellen und brennen, ohne vorher ein ISO-Image zu benötigen. Es erstellt aber temporär ein solches, das heißt, du benötigst, wenn du mehr als die Hälfte deiner HD gefüllt hast, mindestens so viel freien und defragmentierten Festplattenplatz, wie du jeweils brennen willst (du müsstest also ggf. mehrmals einen RW-Rohling nur zum Teil beschreiben und an einem "richtigen" PC dann zusammensetzen. )

Also ich würde es auf jeden Fall probieren - mindestens erst einmal mit einem CD-RW-Rohling.
--
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003
21.03.2007, 21:51 Uhr
stephan_g



Der ohne Kopro war der *486*SX. 386er hatten eh keinen integriert, der 386SX ist der "Schmalspur-386er" mit 16-Bit-Datenbus und 24-Bit-Adressierung. Ich würde mal sagen, leistungstechnisch nehmen sich ein früher 386DX und ein etwas neuerer 386SX recht wenig, ein PS/2 P70 jedenfalls ist auch mit 386DX nicht wirklich schneller als ein 386SX von so '91. Ein später 386er mit Cache und ggf. gar dem 40-MHz-AMD ist da schon was anderes, da sahen tlw. sogar 486SX-Rechner alt aus (wen wundert's - kleine Speicherlatenzen machen sich gern positiv bemerkbar, auch wenn an sich die Bandbreite nicht so der Knüller ist, siehe z.B. in neuerer Zeit i440BX@133). Zum Brennen würde ich aber schon auf ein SCSI-Subsystem setzen (Hostadapter mit Busmastering bitte, Double-Buffering einschalten nicht vergessen), in PIO dürfte das nicht so spaßig sein - wobei, unter DOS ginge vielleicht sogar das ganz passabel. (Ich habe damals auch noch 4x in PIO gebrannt, das war aber auf einem Brenzlium-75 unter Win95-Urversion.) Beim Brennen selbst ist sicher primär das I/O-Subsystem der limitierende Faktor.
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