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Windows 3.1x Support Forum » Usertipps zu Windows 3.1x und DOS » Erstellung Von Bootfaehigen Ms-dos-cds: » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
18.05.2007, 07:00 Uhr
Werner



Hi, Leute.
Sicher kennt Ihr das alle: Es ist gar nicht so leicht, ausgehend von MS-DOS-Originaldisketten, eine MS-DOS-CD zu erzeugen, daher der folgende Beitrag:

ALLGEMEINES

Es ist möglich eine CD direkt (zB. eltorito.sys) oder mit speziellen Optionen
des CD-Brenners (Diskettenemulation, Festplattenemulation) bootfähig
zu machen. Auf diese Art ist es auch grundsätzlich möglich unter Verwendung
von Original MS-DOS-Diskettendateien eine MS-DOS-InstallationsCD zu
erstellen, jedoch ist es mir nicht gelungen eine 100%ige Funktionalität
zu erreichen. Grund dafür ist die Art und Weise wie die Original Setup.exe
programmiert ist. Zu Beginn der DOS-Installation werden nämlich alle
Datenträger analysiert und das Installationslaufwerk explizit festgelegt.
Danach ist ein Laufwerkswechsel nicht mehr möglich, auch nicht unter
Verwendung der Path-Variablen. Zum anderen enthält die Original
MS-DOS-Software standardmäßig keine CD-Treiber. Daher muss beim
Reboot darauf geachtet werden, dass IMMER von der CD gebootet wird,
(und damit von der Diskettenemulation) und das im BIOS auch so
einstellen, sonst gibt es keinen Zugriff auf die CD.

Unter diesen Umständen ist es zwar sehr wohl möglich eine Setup-CD
mit der Original-Setup.exe zu erzeugen (BootCD mit Diskettenemulation,
Aufruf der Setup.exe von der autoexec.bat und Installation von der regulären
CD, die alle MD-DOS-Dateien enthält), man soll aber die allernotwendigsten
Treiber laden, da die Setup.exe sonst den Diskwechsel von A:\ auf das
CD-Laufwerk nicht zulässt.

Da auf diese Weise produzierte MS-DOS-CD's nicht optimal sind,
ist es empfehlenswerter eine komplette DOS-Installation (entweder
von der Festplatte kopieren, optimalerweise virtuell installieren oder
durch extrahieren der DOS-Dateien der Installationsdisketten (kann
man mithilfe einer Batch-Datei (aus der packing.lst erzeugen) erstellen.
Zu beachten ist, dass WindowsXP-Expand nicht funktioniert (=copy),
es muss unbedingt die MS-DOS-Originaldatei expand.exe verwendet
werden) mithilfe einer eigenen Setup-Routine auf die Festplatte zu
kopieren. Dabei können auch andere Programme, Einstellungen
und sogar Windows mitgenommen werden. Ausserdem ist ein
Kopieren in eine RAM-Disk (vergleichbar mit Knoppix) und damit eine
LIVE-DOS-CD oder DVD möglich. Lediglich mit den Treibern
könnte es Probleme geben (Vollzugriff auf die Festplatte unter
der LIVE-CD, Maustreiber bei Touchpad's...)
Werner.
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001
18.05.2007, 07:15 Uhr
Werner



ERSTELLUNG EINER BOOTFAEHIGEN DOS-INSTALLATIONS-CD / Teil2:

Es ist leicht möglich eine ganze DOS-Installation auf CD brennen und mit einer eigenen
Installationsroutine installieren (zum Beispiel SETUP.BAT).
Das hat den Vorteil, dass man auch bereits installierte Programme und Windows mitnehmen kann.
Lediglich die AUTOEXEC.BAT und die CONFIG.SYS sind gegebenenfalls neu anzupassen.
Diese SETUP-BATCH-Datei (Soll von der autoexec.bat der Bootdisk aufgerufen werden) könnte prinzipiell so aussehen:

MENUE mit meheren Punkten: (Entweder mit MENUITEM oder mit CHOICE und ERRORLEVEL)

1.) Partitionieren der Festplatte
2.) Formatieren der Festplatte
3.) Kopieren der DOS-Installation
4.) Beenden der Installation und Neustart
5.) Installation von Windows
6.) Abbrechen der Installation

1.) FDISK 1 /PRI:2047
2.) FORMAT C: /V:DOS /S < FORM.SCR
3.) ZCOPY W:\DOSORDNR\*.* C: /S
ATTRIB C:\WINA20.386 -R
ATTRIB C:\AUTOEXEC.BAT -R
ATTRIB C:\CONFIG.SYS -R
ATTRIB C:\DOS\*.* -R
ATTRIB C:\TREIBER\*.*
4.) WARMBOOT
5.) W:\WINORDNR\SETUP.EXE
6.) Sprung an das Dateiende

Bei diesem Beispiel habe ich angenommen, dass von W:\ nach C:\ installiert, und die erste Partition verwendet wird. Anstelle des Kopierprogramms ZCOPY kann auch COPY oder XCOPY verwendet werden, wird aber nicht empfohlen. Die DOS-Dateien können selbstverständlich auch ohne DOSORDNR direkt auf die CD gebrannt werden. Anstelle von /PRI:2047 kann auch eine andere Partitionsgröße verwendet werden (zB. /PRI:200 für 200 MB).
Die Script-Datei FORM.SCR besteht aus folgenden Werten:
6A 0D 0A 0D 0D 0A (hexadezimal) für die deutsche Version und 79 0D 0A 0D 0D 0A für die englische Version.

Die CD besteht aus 2 Bereichen: A:\ eine Diskettenemulation und W:\ mit folgendem Inhalt:
Der Ordner DOSORDNR enthält alle DOS-Dateien, ausser io.sys, msdos.sys und command.com:
autoexec.bat, config.sys, wina20.386 und den Ordner DOS mit ansi.sys, append.exe, attrib.exe, chkdsk.exe,
choice.com, command.com ...etc. Daneben verwende ich noch die Unterordner TREIBER und TEMP.
Der Ordner WINORDNR enthält alle Windows-Installationsdateien
wie 386max.vx_, 40291730.wp_, 40293930.wp_, 8514.dr_, 8514fix.fo_, 8514oem.fo_, ... etc.

Die Diskettenemulation enthält DOS-Systemdateien zum Booten und DOS-Dateien wie FDISK, QBASIC, FORMAT... und CD-Treiber zum Lesen von W:\. Bei mir sieht sie so aus:
aspi2dos.sys, aspi4dos.sys, aspi8dos.sys, aspi8u2.sys, aspicd.sys, attrib.exe, autoexec.bat,
btcdrom.sys, btdosm.sys, choice.com, command.com, config.sys, drvspace.bin, emm386.exe,
ezedit.com, fdisk.exe, flashpt.sys, format.com, himem.sys, io.sys, keyb.com, keyboard.sys,
mscdex.exe, msdos.sys oakcdrom.sys, form.scr, qbasic.exe, setup.bat, smartdrv.exe,
sys.com, warmboot.com, zcopy.exe.
Anzumerken ist noch, dass viele dieser Dateien normalerweise nicht unbedingt benötigt werden.
ASPI-Treiber werden eher selten gebraucht, choice verwende ich für die Menüsteuerung, die Windows98SE-CD-Treiber sind für frühere DOS-Versionen nur bedingt geeignet, qbasic wird für fdisk benötigt, es geht auch ohne smartdrv, ezedit wird nur für das Anpassen von autoexec.bat und config.sys
bereitgestellt, himem und emm386 sind eher für eventuelle zusätzlich tools gedacht ...

Die Diskettenemulation ist eine gewöhnliche Bootdiskette (siehe bootdisk.com oder AXCEL MDGX...)
die dem CD-Brenner zur Verfügung gestellt werden muss (Diskettenimage würde auch gehen, ist aber wegen einzustellender Parameter fehleranfälliger, daher bei fehlendem Diskettenlaufwerk besser ein virtueller Laufwerk installieren und von diesem einlesen; das virtuelle Laufwerk kann auch Images verarbeiten). Die Bootdisk kann man sich mit FORMAT A: /S unter DOS (Achtung: immer gleiche DOS-Version verwenden) selbst erstellen, die Treiber kann man von der installierten DOS-Version oder anderen Bootdisketten
entnehmen. Für das CD-Brennen selbst sollte man ein aber ein aktuelles Brennprogramm (zB. Nero v 6 oder 7) und ein aktuelles Betriebssytem (zB. Windows XP) verwenden (Definitiv geht Nero v 4 und Windows 3.xx
nicht). Zum Austesten ist es empfehlenswert anstelle von CD's nur ISO-Dateien zu erzeugen und mit diesen virtuelle Rechner zu füttern. Damit kann man sich sinnlos verbannte CD's ersparen.
Für das Zusammenstellen der Bootdisk eignet sich ein Imageprogramm (zB. Winimage, erlaubt löschen, kopieren und defragmentieren von Dateien).
Alle mir bekannten DOS-Kopierprogramme kopieren die Dateiattribute mit, das heißt ggf. muss man den Schreibschutz (alle CD-Dateien sind schreibgeschützt) auch auf den kopierten Dateien auf der Festplatte
entfernen.
Ein einfacher und kleiner Editor ist zB. EZEDIT (http://garbo.uwasa.fi/pc/editor.html) und ein schönes
Kopierprogramm ist ZCOPY (http://garbo.uwasa.fi/pc/filecopy.html) vom UWASA-Downloadarchiv.
Als Hexeditor eignet sich XVI32 (www.chmaas.handshake.de/delphi/freeware/xvi32/xvi32.htm) besonders.
Mein virtuelles Diskettenalufwerk ist VFD Control Panel version 2.0 (http://chitchat.at.infoseek.co.jp/vmware/vfd.html#beta).
Werner.

Dieser Post wurde am 18.05.2007 um 07:20 Uhr von Werner editiert.
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002
18.05.2007, 08:15 Uhr
Werner



Disclaimer:

Selbstverständlich wird keine Garantie für das Funktionieren der hier beschriebenen Methoden übernommen und keine Haftung für irgendwelche Schäden (zB. Fehlbedienung durch Löschen der Festplatte). Selbstverständlich ist es ausdrücklich verboten illegale Kopien von MS-DOS zu machen. Gedacht sind diese Anleitungen in erster Linie für berechtigte MS-DOS-Nutzer ohne Diskettenlaufwerk.
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21.05.2007, 06:57 Uhr
Werner



Anmerkung noch zum virtuellen Diskettenlaufwerk:
VFD steht für Virtual Floppy Drive und ist für Computer ohne Diskettenlaufwerk einfach ideal. Ich verwende es schon seit Jahren.
Werner.
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004
21.05.2007, 07:00 Uhr
Werner



ERGÄNZUNG:

Ich möchte noch im Detail näher erläutern, warum ich die Verwendung der Original-Setup.exe als so nachteilig erachte. Die Minimalkonfiguration für die CD ist:

Config.sys:
device=cdrom.sys

Autoexec.bat:
lh mscdex.exe /d:mscd001 /L:W
W:
setup

Diskettenemulation: A:\
io.sys, msdos.sys, command.com, autoexec.bat, cdrom.sys, config.sys, mscdex.sys, warmboot.com

Laufwerk W:\ mit CD-Label (zB. "MSDOS6SETUP")
MS-DOS-Dateien aller 3 Installationsdisketten

Weiters sind die Labelnamen der Disketten [dist_label] innerhalb der DOSSETUP.INI in den CD-Labelnamen zu ändern und die nachstehenden Zahlen [disk-bytes] auf die richtige Bytes-Summe zu erhöhen. Von dieser CD lässt sich nun MS-DOS installieren, jedoch funktionieren FDISK und FORMAT nicht (müsste manuell W:\FDISK und W:\FORMAT C: aufgerufen werden) und zudem müssen zuletzt die CD-Treiber extra installiert werden. Das ist mehr als umständlich. Eine Startroutine in der autoexec.bat müsste formal etwa so aussehen:

Wenn keine Partition existiert ---> W:\FDISK
Oder Wenn Partition nicht formatiert ---> W:\FORMAT C:
Oder Wenn DOS nicht installiert ist ---> W:
SETUP.EXE
Oder Wenn CDTreiber nicht installiert sind -> copy A:\cdrom.sys C:\cdrom.sys
echo device=cdrom.sys >> C:\config.sys
echo lh mscdex.exe /D:mscd001 /L:D >> C:\autoexec.bat
Ende

Das würde ein ähnliches Menü (oder automatische Auswahlsteuerung) wie bei der vorangegangenen Methode erfordern, aber im Vergleich dazu konnte man auch gleich Einstellungen und Programme in einem mitnehmen.
Werner.
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005
26.06.2007, 22:05 Uhr
Slowmo



Mein Dos 7.10 (WIN98 SE) startet von einer LIVE CD als Festplatte C:(Festplatten Emulation) und unterstützt demzufolge FAT 32.
Vorteil dieser Disk ist das Überhaupt kein Treiber zum BOOTEN notwendig ist,da wohl etliche neuen Intel 975/965 chispsätze sehr grosse Probleme haben mit den CD rom Treibern.

Gröse meiner BOOTDISK mit festplattenemulation C:=210 MB
Meine DOS BOOT CD ist nicht lauffähig in einer Viruellen maschiene,sie kann nur
durch eine echte HARDWARE BOOTSEQUENZ gebootet werden.

Ausserdem kann ich ein im Ordner liegendens Backup mittels True Image,Ghost
oder auch TerabyteImage zurückspielen.


Im Startmenü kann man dann zwischen 5 verschiedenen konfigurationen wählen.
1 = XMS /2 = XMS + Ram Drive 30MB (Von Hyperware) /3 = No XMS /4 = XMS +
EMS (QEMM) /5 = XMS + EMS + Ram Drive 30 MB (von Hyperware).

Die anderen Programme und Treiber sind schön geordnet in den Ordnern und unterordnern gespeichert.

Das beste is jedoch das ich immer wieder mittels INT19 in das Konfigurationsmenü ReBooten kann Ohne NEUSTART und dann eine andere Konstellation auswähle.Wird ein ReBoot gemacht und die CD zuvor entfernt,dann wird in das auf dem PC befindliche Betriebsystem gebootet.

Habe bis jetzt ca 1 jahr mit der Erstellung dieser BOOT CD verbracht und konnte,
dadurch schon etliches lernen,wie dos überhaupt strukturiert ist.

Schade bzw Komisch finde ich das im ganzen Internet keine Anleitung zufinden ist zur Erstellung einer DOS BOOT CD mit Festplatten EMULATION bzw ein schon fertiges IMAGE.

Die Erstellung einer BOOT CD als FESTPLATTEN Emulation hat mich ca 80 stunden arbeit gekostet bis ich wusste wie das zu bewerkstelligen ist,maximale gröse 2GB bei fat16 bei fat32 natürlich mehr,und wenn dann ein cdrom treiber geladen ist kann ich auch auf den anderen speicherplatzt dieser CD zugreifen was unter windows die sichtbare seite der cdrom ist.

Mittlerweile habe ich auch eine passwort abfrage intigriert sodass niemand auf diese dos cd zugriff hat.Eine auslesen und extrahieren der daten,auch mittels
ISO Extraction ist nicht möglich.
Wer nun meint eine extraction wäre möglich der soll mal probieren die VCOM BOOTDISK zu extrahieren dann weiss man was ich meine mit AUSLESESICHER.

Desweiteren kommt nach der Passwort abfrage ein BOOTLOGO (640x480*16),
wenn dan noch eine taste gedrückt wird erschein die eingabeaufforderung C:
Wenn 3 mal ein falsches passwort eingegeben wird dann erfolgt ein KALTSTART,
und der rechner bootet neu.

Auch verwundert es mich das auf den bis jetzt erhältlichen BOOT CDs die besten
Programme für DOS fehlen.
Früher hätte ich selbst nicht geglaubt was es da für sachen giebt bzw was möglich ist.

Ich habe bewust keine AUTOEXEC.BAT

DOS leistest viel mehr als viele glauben zu wissen.

Hier nun der aufbau der CONFIG.SYS

[MENU]
MENUITEM XMS, XMS Support YES
MENUITEM XMC, XMS Support YES + RAM Drive 30 MB
MENUITEM NO, XMS Support NO
MENUITEM XME, XMS + EMS YES
MENUITEM XMF, XMS + EMS YES + RAM Drive 30 MB
MENUDEFAULT XMS

[COMMON]
SWITCHES=/F/N
DOS=HIGH,UMB,AUTO
DEVICE=PASSWORD.SYS
DEVICE=WRAPPER.SYS SPLASH16.EXE TEST

[XMS]
DEVICE=HIMEM.SYS


[XMC]
DEVICE=HIMEM.SYS
DEVICE=RAMDRIVE.SYS [30720]

[NO]



[XME]
DEVICE=HIMEM.SYS
DEVICE=QEMM386.SYS



[XMF]
DEVICE=HIMEM.SYS
DEVICE=QEMM386.SYS
DEVICE=RAMDRIVE.SYS [30720]



Und der aufbau der MSDOS.SYS

[Options]
Logo=0
BootWarn=0
BootWin=1
BootKeys=0

Ich habe bewusst keine anderen treiber intrigriert da diese sonst nicht mehr aus
dem speicher zu entladen währen.

Bis jetzt kann ich alle treiber laden und entladen ohne neustart oder reboot.

Das sind die CDROM treiber für IDE und SATA
Die USB Treiber für fetsplatten und USB CDROM.
Mouse treiber
Tastatur treiber
XMS RAMDISK bis 512 MB


Alle auf dem makt befindlichen NTFS TREIBER lassen sich laden und wieder entladen sooft man will auch durcheinander.
Bis ich das geschafft habe wahr es ein sehr sehr langer WEG.

Zum teil sind MSDOS TOOLS aus dem jahr 93 notwendig damit das klappt,ohne
das DOS abschmiert.

NTFSPRO (Winternals)
NTFSREAD (Winternals)
NTFS4DOS (DATAPOOL/AVIRA)
NTFSLOAD (PARAGON IFS TREIBER für NTFS/EXT2/EXT3)
NTFSDOS (DR DOS/NERO AG)

Mein ZIEL habe ich schon fast erreicht und ich kann sagen eine LIVE DOS CD ist
möglich unter der man jede software und treiber laden und entladen kann ohne eine Neustart oder REBOOT(INT19) durchführen zu müssen.
Mit eines meiner Ziele war es auch eine LIVE DOS CD zu erstellen die auf 9 von
10 computern einwandfrei läuft,im gegensatz von HIRENS oder ULIMATE
BOOT CD,probiert doch mal bei dene den PARAGON IFS treiber zu laden.


Ich möchte nämlich den treiber oder die software laden die mir gerade in den SINN kommt ohne ein starres ausgewähltes schema verfolgen zu müssen.

DOS MACHT EINFACH NUR SPASS.

Dieser Post wurde am 27.06.2007 um 00:01 Uhr von Slowmo editiert.
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006
20.08.2008, 21:36 Uhr
avenue



Das ist ja hervorragend.

Dann können hier, die competenten Leute mir bestimmt sagen, wie ich ein Bootcd für Windows 98 mit folgendem Bat Dateien erstelle?

Gegeben ist, eine frische unpartionierte Festplatte.

zuerst soll:
FDISK 1 /PRI:4000

dann:
FORMAT C: /Autotest

dann:
das setup auf der cd bzw. das cd.iso mit:
setup.exe setup.inf /IS /IQ /IV /IW
gestartet werden..
alles ohne Auswahl und Benutzereingaben.
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007
22.08.2008, 01:12 Uhr
commander_keen

Avatar von commander_keen

Ja das System ist doch fast das gleiche.
Du kannst eine Diskettenemulation benutzen, wie oben beschrieben, um deine fdisk- und format-Befehle in einer bat-Datei ausführen zu lassen und als letztes rufst du setup.exe über den Laufwerksbuchstaben der CD auf.
--
Verloren hat, wer sich geschlagen gibt!
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