Windows 3.1x Support Forum

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Windows 3.1x Support Forum » Hardware & Hardwareprobleme » Was habt ihr für Hardware?? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
020
11.10.2007, 00:05 Uhr
Estron Dekal



USB und DOS:
Da einige Seiten (z.B. bootdisk.com) die USB-Treiber nicht ganz
freiwillig hergeben, habe ich vor längerer Zeit eine Seite gesucht, auf
der man kostenlos Downloads zu den Treibern und vielleicht ein paar
Informationen dazu finden kann. Zugegeben, TheInqirer ist nicht gerade
sehr vertrauenswürdig, zeigte sich aber auf jedenfall in
Download-Adressen ergiebig und bietet zudem die eine oder andere
nützliche Info dazu - wenn auch in einem nicht unbedingt seriösen Artikel
verpackt. Sei's drum, wer die Panasonic-USB-Treiber benutzen möchte, hier
ist eine gute Basis, damit zu starten:

http://www.theinquirer.net/en/inquirer/news/2003/06/27/yes-there-are-usb-drivers-for-dos

Ansonsten dürfte es irgendwo da draussen auch noch den Cypress-USB-Stack
(DUSE) für DOS geben, ich glaube, den gab es auch mal auf einigen FTPs.
Wie gesagt, für mich hat er nicht sehr gut funktioniert.

Was ich aber ziemlich sicher weiss: Selbst wenn es ISA-Karten mit
USB-Slots geben sollte... weder mit DUSE noch mit Panasonic wären sie
nutzbar

Gute Alternative zu diesen Treibern: Nachschauen, ob das BIOS so eine
oder eine ähnliche Emulation bietet. Leider ist das natürlich nur bei
relativ modernen Computern zu erwarten; bei meinem ist z.B. sogar die
Unterstützung von USB-Tastaturen nicht funktionsfähig. (Und an Booten von
USB dachte um 2000 rum noch niemand!) Falls aber so eine Emulation
vorliegt, kann man diese häufig auch dazu benutzen, dem BIOS-nahen
Betriebssystem (sowas wie DOS halt) den USB-Stick als Festplatte zu
präsentieren, selbst wenn man NICHT von diesem USB-Stick startet.


DOS-Netzwerk und Windows 5.2 (Marketing "Server 2003"):
Ich habe vor kurzem erst auf NetBootDisk.com in der FAQ gelesen, dass
es mit WinNT 5.2 Probleme geben soll, weil die Authentifizierung älterer
Clients nicht mehr anerkannt wird. Nach meinem Geschmack wieder mal so
eine Sache von Microsoft wie damals "Windows Millennium Edition basiert
nicht auf DOS". (Nicht, dass diese beiden Geschichten direkt etwas
miteinander zu tun hätten. Aber beide zeigen für mich, was
ich - manchmal - so schlecht an Microsoft finde.)

Wenn ich's richtig im Kopf habe, stand auf der NetBootDisk-Seite auch,
wie man sich über einen Linux-PC (mit diesem Windows-kompatiblen Server
drauf) vom MSClient aus doch noch immerhin eine direkte
Streaming-Verbindung zum NT-5.2-Server bauen kann. Allgemein soll auf
solch einem Linux-Server aber auch der Zugriff vom MSClient aus ganz gut
funktionieren, so dass man den NT-Server für diesen Zweck auch ganz
beiseite stellen (bzw. solange die Linux-Software drauf laufenlassen)
könnte.


SCSItoIDEtoCFtoSD-Adapter:
...habe ich noch keinen gesehen. Aber ich wage zu behaupten, dass die
Geschwindigkeit wohl eher nicht sehr berauschend wäre. Nimm lieber eine
gute SCSI-Platte zum Backup und sorg dafür, dass man die auch an anderen
Rechnern lesen kann. Das wäre zumindest in dem Sinne besser, dass man
Festplatten sehr viel öfter wiederbeschreiben darf, ohne dass sie Schaden
daran nehmen würden.


640k should be enough...:
Also bitte! Mr. Gates mag ja durchaus nicht unbedingt sehr sympathisch
sein, aber trotzdem muss man ihm sowas nicht ewig nachsagen. Zumindest
laut seiner eigenen Zeugenaussage hat er dergleichen NIEMALS behauptet.
Und in diesem Falle glaube ich ihm auch. Zumindest halte ich ihn nicht
für naiv genug, dieses Zitat gesagt zu haben. Nachzulesen ist das übrigens
auf Wikipedia und/oder WikiQuote. (Ja, und in manchen Dingen bin ich so
naiv, einfach mal das zu glauben, was auf Wiki-soundso steht )
Kommentar: Billy hätte die Realmode-Netzwerktreiber trotzdem auf weniger
Speicherhunger programmieren sollen...

Dieser Post wurde am 11.10.2007 um 00:08 Uhr von Estron Dekal editiert.
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021
11.10.2007, 10:04 Uhr
DosAmp
Administrator
Avatar von DosAmp

Also, solange man die USB-2.0-Variante von DUSE (>=4.4) erwischt, hat sie auf jeden Fall immer besser bei mir funktioniert als Panasonic + Moto Haarig. Aber wenn du's halt so hinbekommen hat, ist das schön so.

Zitat:
Wenn ich's richtig im Kopf habe, stand auf der NetBootDisk-Seite auch,
wie man sich über einen Linux-PC (mit diesem Windows-kompatiblen Server
drauf) vom MSClient aus doch noch immerhin eine direkte
Streaming-Verbindung zum NT-5.2-Server bauen kann. Allgemein soll auf
solch einem Linux-Server aber auch der Zugriff vom MSClient aus ganz gut
funktionieren, so dass man den NT-Server für diesen Zweck auch ganz
beiseite stellen (bzw. solange die Linux-Software drauf laufenlassen)
könnte.

Ich persönlich bevorzuge sogar eher FTP statt Samba einzurichten... schnell installiert und fast jedes netzwerkfähige Betriebssystem hat schon einen Client mit an Bord. Selbst wenn es nur das Kommandozeilentool von WfW 3.11 ist.
Und außerdem, Linux ist als Serverbetriebssystem fast immer besser. Läuft selbst auf angrauten Kisten noch super, solange man mit SSH zufrieden ist (versuch mal Win2K3 auf einem Pentium II ordentlich zum Laufen zu bringen). Und man hat keinen IIS, bei dem nicht ständig Sicherheitslücken auftauchen.
--
DosAmp. Macht das Forum unsicher seit Sommer 2005.
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022
11.10.2007, 19:46 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
DosAmp postete
Also, solange man die USB-2.0-Variante von DUSE (>=4.4) erwischt, hat sie auf jeden Fall immer besser bei mir funktioniert als Panasonic + Moto Haarig. Aber wenn du's halt so hinbekommen hat, ist das schön so.

Habe mit 4.9 (müsste die neueste sein) angefangen und auch einige ältere
Versionen versucht, aber ob in der CONFIG.SYS oder mit DUSSEL loader ( ),
bisher konnte ich keinen einzigen Stick in DOS benutzen. Außerdem kriegt
sich DUSE anscheinend gerne mit dem Protected- und dem V86-Mode in die
Haare, laden wenn bereits (MS-/DR-/FD-/J)EMM386.EXE gestartet wurde ist
nicht. Die neueren haarigen Mottos unterstützen übrigens auch
USB-2.0-Hardware. Schade aber, dass das die tatsächliche (laaaaaangsame)
Transfergeschwindkeit überhaupt nicht kratzt... (beim Dussel aber wohl
eher auch nicht, oder?)


Zitat:

Zitat:
Wenn ich's richtig im Kopf habe, stand auf der NetBootDisk-Seite auch,
wie man sich über einen Linux-PC (mit diesem Windows-kompatiblen Server
drauf) vom MSClient aus doch noch immerhin eine direkte
Streaming-Verbindung zum NT-5.2-Server bauen kann. Allgemein soll auf
solch einem Linux-Server aber auch der Zugriff vom MSClient aus ganz gut
funktionieren, so dass man den NT-Server für diesen Zweck auch ganz
beiseite stellen (bzw. solange die Linux-Software drauf laufenlassen)
könnte.

Ich persönlich bevorzuge sogar eher FTP statt Samba einzurichten... schnell installiert und fast jedes netzwerkfähige Betriebssystem hat schon einen Client mit an Bord. Selbst wenn es nur das Kommandozeilentool von WfW 3.11 ist.
Und außerdem, Linux ist als Serverbetriebssystem fast immer besser. Läuft selbst auf angrauten Kisten noch super, solange man mit SSH zufrieden ist (versuch mal Win2K3 auf einem Pentium II ordentlich zum Laufen zu bringen).

Nein danke. Aber du willst mir ja wohl nicht sagen, dass ich mit nem
Linux-Server aus einem PII eine (grafische) Oberfläche herauslocken kann,
die auch nur vergleichbar mit der eines (mit Grafikkartentreibern
installiertem) NT 5.x ist. (Natürlich nicht nur in Sachen Aussehen,
sondern auch Stabilität und vorallem Geschwindigkeit!)
MS Windows ist eben kein nativer Server, sondern mehr auf KlickiBunti-
Benutzer eingerichtet. Damit finden sich aber immerhin auch die Jung-
Administratoren ab 8 Jahren besser mit ihrem ersten Server zurecht

Und mal im Ernst: Auch wenn sie manchmal seltsame Anwandlungen hat, bin
ich mit der NT-cmd.exe (bisher noch) sehr viel vertrauter als mit jeglicher
Linux-Shell.


Zitat:
Und man hat keinen IIS, bei dem nicht ständig Sicherheitslücken auftauchen.

Folgerung: Man hat also mit Linux einen IIS*, bei dem im Gegensatz zu NT
zum Glück ständig Sicherheitslücken auftreten

* Was auch immer das sein mag
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023
11.10.2007, 21:49 Uhr
commander_keen

Avatar von commander_keen


Zitat:
DosAmp postete
Und außerdem, Linux ist als Serverbetriebssystem fast immer besser. Läuft selbst auf angrauten Kisten noch super, solange man mit SSH zufrieden ist (versuch mal Win2K3 auf einem Pentium II ordentlich zum Laufen zu bringen).

Wie mein Vorredner schon anmerkte, ist der Vergleich Linux ohne GUI mit Server2k3 hinfällig und sobald du KDE oder so hochhiefst, dümpelt die Kiste ebenso vor sich hin. Aber hinzu kommt: warum sollte man Win2k3 auf einem PII-System nehmen und nicht Win2000? Dürfte etwas genügsamer sein und der Rechenleistung etwas angemessener.

Und zum Thema laufen kriegen: Man muss Linux überhaupt erstmasl zum laufen zu kriegen. Ich hab hier zwei Sockel 370 boards gehabt, da wollte nix in die GUI booten, weder mt onboard-Grafik noch mit extra Grafikkarte. Für mich nur ein weiteres Zeichen, dass der Hardwaresupport von Linux im Vergleich zu windows grottenschlecht ist (und sei es nur mit irgendeinem Standardtreiber hochzufahren), denn mit Windows ist mir sowas noch nie passiert. (mit diversen Linux-Live-CDs auch schon auf verschiedensten Rechner von anderen Leuten, wobei da immerhin ein Unterschied von verschiedenen Versionen einer Distribution festzustellen war; paradoxerweise ging die ältere Version, die neuere nicht)


Zitat:
DosAmp postete
Und man hat keinen IIS, bei dem nicht ständig Sicherheitslücken auftauchen.

Dann lass ihn doch weg? Entweder du startest ihn nicht und nimmst ne Alternative oder installierst ihn gar nicht erst...
Tust grad so, als würden in anderen Server nicht ständig Sicherheitslücken auftauchen..*pff*
--
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024
11.10.2007, 22:05 Uhr
Dave84620



Hey...

erstmal @Estron,
danke für die ausführlichen Antworten ;o) Mal schauen, mit einem 486er mit PCI-Slots sähe die Welt ja schon ganz anders aus... Wenn unser Sprößling mal aus dem gröbsten raus ist, habe ich vllt. nochmal Zeit für einen zweiten Bastel-PC.

Ich verstehe das Thema Linux vs. Windoof, wer served mit dem kleinsten Prozessor besser nicht ganz... leider muß ich zugeben, daß ich von Linux keinen blassen Schimmer habe, da ich auch beruflich nur mit Microsoft arbeite (außer mein IPCop, der schon seit Jahren treue Dienste leistet, aber der bringt mich nur wenig mit Linux in Kontakt). Aber wenn GUI, dann kann ich mir nicht vorstellen, daß es leistungsmäßig so einen großen Unterschied macht oder? Meinen 386er betreibe ich einfach aus Spaß. Um zu sehen, was 40MHz noch so leisten. Und auch nur nebenbei. Nicht weil ich mir keinen besseren Rechner leisten könnte *g* Ich glaube mein PDA hat einen 10x schnelleren Prozessortakt....... Aber wenn ich "günstig" Serverdienste bereitstellen möchte, muß das ja auch nicht unbedingt auf einem P-II sein oder?? ein P-III ist ja auch schon sehr günstig zu haben, und auf einem solchen habe ich hier privat einen W2k3 als Exchange 2k3- und Fileserver am laufen. 1024MB RAM, 933MHz und redundante festplatten an einem Promise-Controller. Das Ding tut gut seinen Dienst. Andersherum habe ich einen Pentium Pro mit 128MB und 200MHz auf Win2000 am laufen, auf dem ein Apache 2.0 installiert ist. PHP und Perl laufen eher schlecht als recht, aber für zwei, drei private Websites ist es okay. MySQL wollte ich darauf nicht betreiben *g*

Ich bin abgeschweift. Egal. Wollte eigentlich nur sagen, jeder soll doch das installieren, womit er sich besser auskennt, oder was er besser mag und gleich einen vernünftigen Server nehmen ;o)

Greetz
Dave
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025
13.10.2007, 20:42 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
Dave84620 postete
Ich bin abgeschweift. Egal. Wollte eigentlich nur sagen, jeder soll doch das installieren, womit er sich besser auskennt, oder was er besser mag und gleich einen vernünftigen Server nehmen ;o)

Vielleicht würde ich mir demnach auch mal 2k-Server oder 2k3 holen - aber eben nur, wenn der Preis nicht Linux' bestes Argument (für normale Benutzer) wäre
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026
04.07.2009, 15:32 Uhr
DosAmp
Administrator
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Da ich gerade am Verschieben dieses Threads war, möchte ich doch gleich mal meinen dritten Rechner vorstellen, den ich mittlerweile recht vollständig „retrofähig“ bekommen habe:

Rechner: HP Omnibook 4150 (Urversion, mit RAM-Upgrade)
CPU: Mobile Pentium II 366 MHz
Grafik/Sound: Neomagic MagicMedia 256AV (läuft mit nativen Thinkpad-Treibern für die Grafik, Sound per CS4231-Emulation [WSS] des BIOS)
RAM: 2x64 MB SD-RAM SO-DIMM
PCMCIA-Erweiterungen: zeitweise Xircom-Ethernet/Modem-Karte (CEM56K), über deren Paketdriver + Trumpet Winsock man auch ohne WfW online gehen kann
Laufwerke:
- wahlweise CD/DVD-Kombolaufwerk oder Diskettenlaufwerk
- 2 GB Seagate Athlete IDE mit MS-DOS 6.22 + Win3.11 sowie NT 4.0
- 30 GB Toshiba IDE mit Windows 2000 sowie Arch Linux

Ein früheres Foto ist zum Beispiel:

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Dieser Post wurde am 04.07.2009 um 15:33 Uhr von DosAmp editiert.
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027
04.07.2009, 15:34 Uhr
honx
Moderator
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sollten wir das nicht in der allgemeinen diskussion lassen? es stellt sich zwar die frage, wer welche hardware nutzt.
aber der schwerpunkt liegt hier in der diskussion, weniger in der problemlösung...
--
gOmp ist wieder da!
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028
04.07.2009, 15:43 Uhr
DosAmp
Administrator
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Zitat:
<+DosAmp> warum nicht? das hardware-forum ist auch zur reinen diskussion über benutzte hardware gut
<+DosAmp> sagt ja der titel
<@honxi4amiga> alles klar...


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029
04.07.2009, 15:44 Uhr
honx
Moderator
Avatar von honx

lol...
--
gOmp ist wieder da!
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