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Windows 3.1x Support Forum » Usertipps zu Windows 3.1x und DOS » It's not a bug, it's a feature! » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
27.09.2007, 14:24 Uhr
~ChrisKuhli



Last uns hier doch mal lustige (und unlustige) Bugs sammeln.

Meiner aus Zeiten von MS-DOS 6:

1. edit starten
2. beliebiges eingeben
3. edit übers menü beenden

=> Unbenann.t wird angelegt!

dasselbe wie ab 1. erneut vornehmen...

=> Eine unbenann.t wird überschrieben, falls vorhanden!!!
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(Gast) Zitatantwort || Editieren || Löschen || IP
001
29.09.2007, 00:19 Uhr
Estron Dekal



Windows 4.x (9x):

Bei Verwendung von UMBPCI und anderen Gesellen, die den Platz fuer den EMS-Pageframe belegen, zeigt Windows im PIF-Editor ("Eigenschaften" genannt) normalerweise etwa so etwas an:

"Dieser Computer ist nicht fuer EMS-Speicher konfiguriert... blabla"

Manchmal laesst sich Windows aber - irgendwie - doch ueberzeugen, EMS-Speicher bereitzustellen. Natuerlich solcher der beruechtigten Sorte ohne Pageframe, bei dem viele EMS-Programme abstuerzen. Witzig: Fuehrt man (absichtlich oder ausversehen ) solch einen Absturz mit Windows' Pageframelosen EMS herbei, stuerzt nicht etwa nur das DOS-Programm oder die DOS-Box ab: Der ganze Computer ist vollkommen hoffnungslos eingefroren. (Soviel zum Thema "Multitasking-OS" :P )

-----
Das gehackte "MS-DOS 7.10" der China DOS Union:

Mr. "Wengier Wu" empfahl eine Zeit lang heftig in allen moeglichen Internet-Foren. Unter den Dingen, die er empfahl, zum
Beispiel die Datei SHARE.EXE aus ROM-DOS 7.10 - Die sei FAT32- und
LFN-Kompatibel. Nachdem die SHARE.EXEn aus MS-DOS 6.x und aus Windows 4.00
mir bereits einige ungueltige Verzeichniseintraege auf FAT32-Laufwerken
gebracht hatten, habe ich mir also (legal!) ROM-DOS 7.10 heruntergeladen
und mir daraus die SHARE.EXE kopiert. Leider witzlos: Diese SHARE.EXE mag
ja fuer alle moeglichen Programme, die meinen, sie muessten irgendetwas
SHAREn, gut sein, aber ganz und gar nicht fuer den MSClient - dessen
Freigaben bestanden weiterhin aus wenigen SFNs und einer Menge Schrott
(der Schrott sowohl im Netzwerk als auch auf der Festplatte - wie gut, dass man fuer
so etwas Testpartitionen hat).

-----
(Etwas laengerer) Treiberfirlefanz:

"Juhu, meine Netzwerkkarte hat DOS-Treiber!", entfuhr es mir in etwa, als
ich selbige am Anfang meiner "DOS-Karierre" (das ist nicht lange her) auf der D-Link-Treiber-CD
fand. Natuerlich war auf der gut sortierten CD sowohl ein NDIS2- als auch
ein Packet-Driver auszumachen, also stand damit weder dem Browsen mit
Arachne, noch dem Netzwerkfreigaben nutzen mit dem MSClient irgendetwas
im Weg. Nach der Extraktion einer vorgefertigten MSClient-Bootdiskette
ersetzte ich den bisherigen Treiber darauf mit meinem vorgefundenen, auf dem Datentraeger selbst sowie in der SYSTEM.INI. Natuerlich etwas verwundert war ich, dass "mein" D-Link-Treiber es nicht in die gut sortierte Sammlung geschafft hatte, von der ich die MSClient-Diskette hatte. Wie dem aber auch sei, startete ich mit der Diskette, und alles funktionierte wunderbar.
Natuerlich abgesehen davon, dass ich nichts erfolgreich anpingen geschweige denn irgendetwas sinnvolles mit dem Netzwerk-Stack anfangen konnte.
Nach dem erfolglosen Ausprobieren von etwa 5 verschiedenen dieser Bootdisketten und einiger Anleitungen zur "stationaeren" Installation des MSClients kam ich widerwillig zu dem Schluss, dass es wohl doch irgendetwas mit mir (bzw. meiner Hardware) zu tun haben musste. Was koennte das bloss sein? Hm... Die Netzwerkkarten-LED meiner Karte blinkt schoen beim Senden, ich habe beim Treiberladen keine Fehlermeldung. Aha! Ich netzwerke in einem segmentierten Netzwerk, mit Router.
Also ist es sicherlich der Router. Zumal doch haargenau die gleichen Symptome mit Arachne auf dem D-Link-Packetdriver auftraten! Ausserdem funktionieren die Netzwerkkartentreiber sowie die Netzwerkkarte schliesslich tadellos auf Windows (4.90). Also ein DOS-feindlicher Router?

Wo war doch gleich das Crossover-Kabel? Nach dem diese Frage geklaert
war, versuchte ich froehlich weiter, nochmal die ganze Palette durch -
inklusive der Anleitung "Ein Windows-Netzwerk in FreeDOS einrichten" wirklich in FreeDOS und
natuerlich wieder mit Arachne. Nachdem meine Kontaktversuche allerdings
inzwischen nicht vom Router allein, sondern auch von Windows (4.x bis
6.x) scheinbar vollkommen abgelehnt wurden, liess ich die Sache vorerst
auf sich beruhen.

Und was finde ich vor kurzem durch Zufall heraus? Die daemliche
D-Link-Netzwerkkarte hat WIRKLICH gute DOS-Netzwerktreiber. Problem: Die
sind eigentlich unter dem Namen RTL8139 von Realtek (!) zu haben.
Groesseres Problem: Die Karte ist zwar (wie ich inzwischen festgestellt
habe) fast vollstaendig RTL8139-kompatibel, liefert aber andere Device-
und Vendor-IDs als die Originalkarte - deswegen weigert sich jeder
RTL8139-Treiber vorerst hinlaenglich, darauf zu laufen. Nette Loesung
dafuer: D-Link packte auf seine CD (und im Internet auf www.dlink.com)
die RTL8139-Treiber in einer OEM-Version dazu - natuerlich mit richtig
veraenderter Device- und Vendor-ID.
Dann aber das ganz grosse Problem: Die D-Link-Treiber waren nur ein
OEM-Verschnitt einer aelteren Treiberversion von Realtek - und aus
mir bis heute VOLLKOMMEN unerklaerlichen Gruenden versagen da alle
NDIS2-, NDIS3- und NDIS4-Treiber sowie der Packetdriver ihren Dienst
vollkommen. (Symptome siehe oben...) Und (nicht nur fuer D-Link) typischerweise waren auf der
D-Link-Seite keine neueren als diese Treiber zu erhalten.

Die "ultimative" Loesung: Nach dem Finden dieser aelteren Version des originalen RTL8139-Treibers verbrachte ich ein paar Stunden mit dem Freund Hexeditor - siehe da, die relevanten ID-Informationen lagen in 4 Bytes direkt lesbar in der Datei.
Mit diesem Wissen konnte ich gleichen Bytes im neuesten
RTL8139-NDIS2- und -Packet-Driver ausfindig machen und zurechtpatchen.

MSClient (und auch WindowsfWG 3.11) funktioniert seitdem wunderbar - abgesehen von der SHARE-Sache auf FAT32, siehe oben - selbst der Arachne tut seinen Dienst wunderbar. (Natuerlich kann man davon nicht besonders viel erwarten - z.B. Wikipedia ist absolut deformiert.)
Weil der Arachne aber noch nicht zu Ende konfiguriert wurde, kann ich jetzt gerade weder Ž, ™, š noch á schreiben - Umlaute halt

P.S.: Ich weiss schon, Arachne ist eine Sie. Aber ich sage zu allen Browsern "der" - "der Browser".

EDIT: Sieht der Blocksatz bei euch auch so komisch aus? Ich bekomm's
unter DOS aber anscheinend nicht besser hin. (Und Windows 4.x inkl. aller
anderen Browser hat's vor Kurzem vorerst von der Platte gefegt.)

Dieser Post wurde am 29.09.2007 um 00:24 Uhr von Estron Dekal editiert.
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002
11.10.2007, 09:53 Uhr
DosAmp
Administrator
Avatar von DosAmp


Zitat:
Weil der Arachne aber noch nicht zu Ende konfiguriert wurde, kann ich jetzt gerade weder Ž, ™, š noch á schreiben - Umlaute halt

Das lässt sich zum Glück in der Konfiguration beheben - du kannst nacheinander ÄÖÜäöüß auswählen, das Zeichen eingeben und Arachne benutzt das dann ab sofort. Unter DOS benutze ich aber hauptsächlich Lynx, (jaja, der Luchs...) das ist zwar Nur-Text, kann dafür auch SSL - wenn man dann noch einen guten Texteditor hat, kann man wahnsinnig schnell damit bloggen (wenn man weiß, über was man bloggen will und somit ohne Tabs auskommt - virtuelle Konsolen für DOS sind [noch] nicht erfunden...)


Zitat:
P.S.: Ich weiss schon, Arachne ist eine Sie. Aber ich sage zu allen Browsern "der" - "der Browser".

sigh...


Zitat:
EDIT: Sieht der Blocksatz bei euch auch so komisch aus? Ich bekomm's
unter DOS aber anscheinend nicht besser hin. (Und Windows 4.x inkl. aller
anderen Browser hat's vor Kurzem vorerst von der Platte gefegt.)

Nun, sagen wir mal so: Dein Blocksatz entartet auf einem modernen Betriebssystem mit Firefox, der Original-Schriftart Verdana und 19"-Flachbildschirm zu einem extrem gut ausgefranzter Flattertext, der nur abschnittsweise an einen Blocksatz erinnert...

An Bugs ist mir AFAIK noch nicht viel untergekommen, außer das MEM (sowie einige andere alte DOS-Progs) unter Vista nur noch englisch sind (wahrscheinlich wegen der Komplettdurchsetzung der MUI). Dafür sind konstant 640 KB Speicher frei.
--
DosAmp. Macht das Forum unsicher seit Sommer 2005.
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Dieser Post wurde am 11.10.2007 um 11:23 Uhr von DosAmp editiert.
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003
11.10.2007, 20:22 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
DosAmp postete

Zitat:
Weil der Arachne aber noch nicht zu Ende konfiguriert wurde, kann ich jetzt gerade weder Ž, ™, š noch á schreiben - Umlaute halt

Das lässt sich zum Glück in der Konfiguration beheben - du kannst nacheinander ÄÖÜäöüß auswählen, das Zeichen eingeben und Arachne benutzt das dann ab sofort. Unter DOS benutze ich aber hauptsächlich Lynx, (jaja, der Luchs...) das ist zwar Nur-Text, kann dafür auch SSL

Hm... Lass mich mal nachdenken. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie's mit
Arachne und SSL aussieht, oder was SSL überhaupt ist. https-Seiten
kann Arachne aber inzwischen auch. (Nur für den Fall, dass das SSL ist...)

Ümläüte (ünd Eß-ßet) häb ich inßwißchen äüch ßchön dräüf, wie män ßieht!


Zitat:

Zitat:
EDIT: Sieht der Blocksatz bei euch auch so komisch aus? Ich bekomm's
unter DOS aber anscheinend nicht besser hin. (Und Windows 4.x inkl. aller
anderen Browser hat's vor Kurzem vorerst von der Platte gefegt.)

Nun, sagen wir mal so: Dein Blocksatz entartet auf einem modernen Betriebssystem mit Firefox, der Original-Schriftart Verdana und 19"-Flachbildschirm zu einem extrem gut ausgefranzter Flattertext, der nur abschnittsweise an einen Blocksatz erinnert...

Ich glaube, inzwischen ist der Flattertext etwas weniger ausgefranzt. Aber
wahrscheinlich scheint der Text immer noch vollkommen an die linke Seite
gequetscht zu sein, falls man Auflösungen über 1024x786 benutzt. Falls
ich das ändern wollte, würde ich allerdings jeden Absatz meines Textes in
nur eine Zeile aneinanderreihen. Der automatische Zeilenumbruch des Arachne
in einem Texteingabefeld sieht nämlich so aus, dass WIRKLICH ein Zeilen-
umbruch ausgegeben wird. Alternativ schreibt man alles in eine Zeile und
erreicht damit in der späteren Anzeige den korrekten Auto-Zeilenumbruch in
jeder Auflösung und jedem Browser. (Sogar in diesem Arachne-Dings! )


Zitat:
An Bugs ist mir AFAIK noch nicht viel untergekommen, außer das MEM (sowie einige andere alte DOS-Progs) unter Vista nur noch englisch sind (wahrscheinlich wegen der Komplettdurchsetzung der MUI). Dafür sind konstant 640 KB Speicher frei.

War das (zumindest mit der schlechten Imitation von COMMAND.COM) nicht
auch schon in NT 5.1 (Windows XP) so? In dem Sinne: Die von XP erstellten
DOS-Bootdisketten enthalten erstens Windows-Me-Startdateien (Eins zu eins!),
und zweitens eben diese in jeder Lokalisation von XP immer nur die
englischen Versionen dieser Dateien!
Ein bisschen Meinung zu der COMMAND.COM aus XP: Ein eindeutiger Rückschritt
war wohl, dass die XP-Simulation sich eindeutig an MS-DOS 6.x orientiert.
Besser wäre es doch, hätte MS hier die COMMAND.COM aus Win4.x als Vorbild
genommen. Die hatte korrekte LFN-Anzeige und -Behandlung intern, sofern
das auf dem Hostsystem verfügbar war, und auch sonst noch einige kleinere
Verbesserung (z.B. im Bereich Variablen/Variab.-Verarbeitung). Und die
LFNs in der COMMAND.COM haben wohl noch nie ein altes DOS-Programm vom
Laufen abgehalten. Dann wohl doch eher die LFNs, die im Dateisystem
stehen. Oder vielleicht auch manchmal die LFNs, die der LFN-kompatible
Benutzer eigentlich behalten wollte.

P.S.: Beim Drücken auf "Zitatantwort" unter DosAmps Posting piepte der
Arachne mich gerade sehr agressiv mit dem Board-Pieper an - warum auch immer.
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004
12.10.2007, 15:44 Uhr
DosAmp
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Also Windows XP an sich enthält auf jeden Fall noch deutsche Versionen der DOS-Utilies, wie ich leicht im Selbsttest feststellen kann. Die DOS-Diskette, die ich zurecht nie benutzt habe, gibt es eh in viel besseren Varianten. In Sachen LFN stimme ich dir aber zu - wenn nicht mehr EDIT standardmäßig mit LFNs umgehen kann, weiß ich auch nicht, welches (DOS-basierte-) Programm (nicht zu verwechseln mit Win32-Konsolenanwendungen) sonst damit klar kommen sollte.

Dein Blocksatz sieht jedenfalls jetzt deutlich mehr wie ein "echter" Blocksatz aus. Dass man mit einem Festbreiteneditor nicht mehr rausholen kann, ist mir natürlich bewusst... auch wenn ich in solchen Sonderfällen meist bevorzuge, alles an einem Stück zu schreiben, dann die (hier dank uralter Beta-Version einer nicht mehr unterstützen Board-Software nicht vorhandene) Vorschau-Funktion zu nutzen und dann noch ggf. Korrekturen zu machen.


Zitat:
Hm... Lass mich mal nachdenken. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie's mit
Arachne und SSL aussieht, oder was SSL überhaupt ist. https-Seiten
kann Arachne aber inzwischen auch. (Nur für den Fall, dass das SSL ist...)

SSL sind verschlüsselte HTTPS-Verbindungen, also von der URL her scheint das zu funktionieren. Weil allerdings Arachne gar keine SSL-Layer mitbringt (im Gegensatz zu Lynx), schickt er dich unauffällig zur unverschlüsselten Variante (dieselbe URL, bloß ohne "s") - auch so ein, zumindest einstellbares, "Feature". Denn wenn die unverschlüsselte wieder per Redirect auf die verschlüsselte verweist, ist es an deiner Reaktionsfähigkeit, aus der Endlosschleife wieder rauszukommen.
--
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005
13.10.2007, 20:36 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
DosAmp postete
Also Windows XP an sich enthält auf jeden Fall noch deutsche Versionen der DOS-Utilies, wie ich leicht im Selbsttest feststellen kann.

Stimmt, habe es gerade auch ausprobieren können - auch die Win32-COMMAND.COM in XP ist deutsch.


Zitat:
Die DOS-Diskette, die ich zurecht nie benutzt habe, gibt es eh in viel besseren Varianten.

Selbst die normale Windows-98(-SE)-Startdiskette ist besser, weil die auch wirklichen, puren Realmode (ohne XMS - für BIOS-Update besser) bietet, der XMS-Treiber austauschbar ist, etc.
Die einzige wirkliche Verbesserung zwischen der 98-Diskette und der von Me ist, dass man über 100 KB mehr Platz frei haben kann, weil IO.SYS und HIMEM.SYS beide in die neue, komprimierte IO.SYS gepackt wurden.


Zitat:
In Sachen LFN stimme ich dir aber zu - wenn nicht mehr EDIT standardmäßig mit LFNs umgehen kann, weiß ich auch nicht, welches (DOS-basierte-) Programm (nicht zu verwechseln mit Win32-Konsolenanwendungen) sonst damit klar kommen sollte.

EDIT aus WinXP (auf CMD.EXE) kommt aber mit LFNs klar. Nur halt die emulierte COMMAND.COM nicht.


Zitat:
Dein Blocksatz sieht jedenfalls jetzt deutlich mehr wie ein "echter" Blocksatz aus. Dass man mit einem Festbreiteneditor nicht mehr rausholen kann, ist mir natürlich bewusst... auch wenn ich in solchen Sonderfällen meist bevorzuge, alles an einem Stück zu schreiben, dann die (hier dank uralter Beta-Version einer nicht mehr unterstützen Board-Software nicht vorhandene) Vorschau-Funktion zu nutzen und dann noch ggf. Korrekturen zu machen.

Wie auch immer: Eine Vorschau fände ich auch super


Zitat:
Weil allerdings Arachne gar keine SSL-Layer mitbringt (im Gegensatz zu Lynx), schickt er dich unauffällig zur unverschlüsselten Variante (dieselbe URL, bloß ohne "s") - auch so ein, zumindest einstellbares, "Feature". Denn wenn die unverschlüsselte wieder per Redirect auf die verschlüsselte verweist, ist es an deiner Reaktionsfähigkeit, aus der Endlosschleife wieder rauszukommen.

Falls mal die Endlosschleife eintritt kann man den PC ja problemlos ausschalten (Besonders wenn man während der Ausführung von Arachne eh alle TEMP-Verzeichnisse auf ne RAM-Disk (XMSDSK) legt.)

Unschwer zu erkennen dürfte übrigens sein, dass ich momentan vom WinXP schreibe
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