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Windows 3.1x Support Forum » Software & Spiele » Datenbank läuft nur teilweise » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ]
020
28.06.2008, 19:45 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
z8micro postete
'Abschlußbericht'
hab nun alle Patchfiles und Verlangsamer ausprobiert und streck die Waffen. Die Patchfiles gehen nicht wegen Clipper anstatt TP; die Verlangsamer funktionieren im Prinzip (zum Teil) aber nicht bei mir :-)
die WIN Programme die laufen (Turbo-Switch, CPUSpeed, das neue Mo'Slo 4BIZ) verlangsamen die WIN Oberfläche, aber nicht die über .bat aufgerufenen Programme.
als DOS Programm läuft Mo'Slo 1.32 oder 2.1 ganz prima separat in der DOS Zeile, kann aber nicht aus einer .bat aufgerufen werden.

Warum nicht?


Zitat:
Das komplexe Progamm jetzt aufzudröseln und jede aus der Sammel .bat aufgerufene .exe irgendwie aufzubereiten geht zu weit.
Schade das die WIN Programme nicht den ganzen Computer (bzw. die DOS Programme alle .exe) verlangsamen sondern sich im Prinzip immer nur ein Programm greifen.

Starte einen DOS-Verlangsamer vor der Windows-Oberfläche. Dann wird zwar Windows zum Starten auch sehr lange brauchen, aber an sich sollte es so funktionieren. (Vielleicht kannst du dem Verlangsamer auch per Befehl mitteilen, erst nach dem Starten von Windows zu verlangsamen.)


Zitat:
ChrisKuhli postete
DOSBox evtl könnte helfen! Dieser Emulator läuft mit Freedos und anstatt command 4dos!

Hö? Ja sicher kann man darin den FreeDOS-Kernel und darauf 4DOS laufen lassen, aber dass ist nicht der Standard. Tatsächlich sollte man wohl auch eher bei FreeCOM (= FreeDOS COMMAND.COM) bleiben, wenn man Batchskripte für MS-DOS ausführen möchte, egal mit welchem Kernel. Letzterer sollte tatsächlich FreeDOS oder (E)DR-DOS (oder MS-DOS) sein, aber bloss nicht dieser minimale Spiele-Bootloader, der in der DOSBox läuft, wenn man kein eigenes DOS lädt. Der ist nämlich wirklich nur zum Spielen ausreichend.


Zitat:
Da gibt es die bequeme Möglichkeit die VM "runterzutakten".

Das stimmt; DOSBox ist dabei recht komfortabel. Ob der Bug überhaupt bei einer normal getakteten DOSBox auftritt wäre meiner Meinung nach aber die interessantere Frage; weil die Box ja eh schon lahm wie sonst nichts ist.


Zitat:
Ich weiss aber nicht ob deine Datenbanken darin laufen!

Einen letzten Versuch ist's wert.
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021
28.06.2008, 21:25 Uhr
Marc-Tell



Sicher, das die Clipperanwenung wegen eines zu schnellen Prozessors abkackt?. Ich habe hier mindestens 3 unterschiedliche Clipperanwendungen, die ich in Vertretung des ehemaligen Programmieres supporte. Diese Clipper-Anwendungen laufen problemlos unter DOS, auch auf aktuellen PCs.
Bis XP sogar einwandfrei in der DOS-BOX.
Das einzige, worauf man achten muss, ist, das die Variable FILES in config.sys ( oder config.nt ) auf mindestens 50 gesetzt werden muss und die Variable CLIPPER in der autoexec.bat ( autoexec.nt ) auf mindestens F72 zu setzen ist.

config.sys:
FILES=50

autoexec.bat
SET CLIPPER=F72

Wenn ich mich recht erinnere, waren Clipper 5.2 Programme reine 16bit DOS-Anwendungen, die keine Windows GUI brauchen. Diese lasse ich auf aktuellen 64BIT Systemen in Microsofts Virtual PC 2007 erfolgreich laufen.


NACHTRAG:
Clipper Anwendungen kacken auch gerne mal ab, wenn die Indexdateien .NTX beschädigt sind und/oder sich jede Menge AABSHJSG. BSASAEQ. Dateien sich im Verzeichnis angesammelt haben.
Durch das Löschen und der Dateien und einer erneuten Indizierung sollte zumindest das wieder im Lot sein.
BITTE VORHER EIN BACKUP VOM GESAMTEN VERZEICHNIS MACHEN

Ich räume immer mit
DEL a*.
DEL b*.
DEL *.NTX
rigoros auf. Anschließend führe ich noch ein CHKDSK/F unter DOS auf und entferne die entstandenen .chk Files.

Dieser Post wurde am 28.06.2008 um 21:48 Uhr von Marc-Tell editiert.
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022
29.06.2008, 08:28 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
Marc-Tell postete
und/oder sich jede Menge AABSHJSG. BSASAEQ. Dateien sich im Verzeichnis angesammelt haben.

Eigentlich sollte das DOS dann automatisch neue Dateinamen dafür generieren. Da das aber sowieso nur "temporäre" Dateien sind, sollte man sie wohl irgendwann schon aufräumen.
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023
29.06.2008, 08:50 Uhr
z8micro



hallo Marc-Tell, FILES=166 + SET CLIPPER=F166 vorhanden.
zur Erinnerung: die DOS/clipper Anwendungen werden von einer Win3x Oberfläche über .bat aufgerufen. Es liegt WIRKLICH an der Frequenz, mit Mo'Slo132 /60 läuft die einzeln aufgerufene noch, mit /70 nich mehr.
moslo läuft aus einer .bat NICHT - steht auch so in der Beschreibung !
Die DOSbos werd ich noch ausprobieren, bin aber skeptisch da (siehe von Anfang an) ich 'ne Win98 Plattform wegen .pdf und rausziehen brauch.
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024
29.06.2008, 12:11 Uhr
josefpriko



An z8micro

War ein paar Tage unterwegs und offline, weshalb ich mich erst jetzt wieder melde.



Zu CPU-Verlangsamern:

Slowdown & Co. sind eigentlich für DOS-Spiele und nicht für eine Multi-Tasking-Umgebung konzipiert worden.

Je nach Hardware, DOS-Version und -Konfiguration (insbesondere Speicher-Manager betreffend) funktionieren sie mal mehr, mal weniger - oder gar nicht.

Die kritschen Anmerkungen von Estron Dekal hinsichtlich CPU-Auslastung und daraus resultierender Wärmeentwicklung teile ich voll. Bereits PIII-Modelle sind nicht mehr darauf ausgelegt, unter einem Betriebssystem zu laufen, das kein "Idle" kennt und so den Prozessor grillt. Allerdings ergibt sich genau hier auch ein Lösungsansatz für Dein Problem. (Siehe weiter unten)


Virtuelle Maschinen

Rein theoretisch wäre dies die ideale Lösung, wenn die gängigen Produkte (VMWare, VPC usw.) nicht nur die übrige Hardware, sondern auch den Prozessor emulieren würden. Tatsächlich "reichen" sie diesen aber voll durch.

Allerdings gibt es eine nahezu unbekannte Ausnahme:
OS/2 Warp 3 besitzt nicht nur die übliche DOS/Windows 3.1-Emulation (Win-OS/2), sondern auch einen integrierten, echten Emulator - genannt Virtual Machine Boot (VMB) -, mit dem Du jede DOS-Version von 3.0 bis 6.22 aus einem Disketten-Image von der OS/2-GUI aus starten kannst. Der Vorgang dauert keine 3 Sekunden (!)...
Du mußt nicht einmal Geräte-Treiber laden, weil OS/2 bereits die komplett virtualisierte Hardware-Umgebung zur Verfügung stellt. Ausnahmen sind lediglich der Speicher (bis max. 64 MB konfigurierbar) und der Prozessor, welcher maximal einer 100 MHz-CPU entspricht - unabhängig davon, was realiter im Rechner steckt.
Wenn Du ein schon ein bischen Erfahrung mit OS/2 hättest, wäre das einen vielversprechenden Versuch wert. Solltest Du darauf einsteigen wollen, würde ich eine genaue Anleitung posten, wie so eine VMB eingerichtet wird.


"Idle"-Problem

Das Problem ist in der x86-Architektur und einer Design-Schwäche von DOS begründet, die seit 25 Jahren mitgeschleppt wird. Gemeint ist die Unfähigkeit des Systems, die CPU bei Inaktivität in einen Wartezustand ("Idle") zu versetzen.
Unter WinNT 3.1/3.5/3.51 gab es noch die Möglichkeit, einem CPU-Fresser die Zähne zu ziehen, indem man dieses Programm über die Kommandozeile aufrief, wo der Befehl "start" mit dem Parameter "Idle" verwendet werden konnte. Beispiel:
start /Idle [*.exe]
WinNT 4.0 und seine Nachfolger unterstützen diesen Parameter aber NICHT mehr!

Die Firma Connectix, "Erfinder" von VPC, hat sich bereits Mitte der 90er Jahre mit diesem Problem auseinandergesetzt und für betroffene Gast-Systeme wie DOS und NetWare Lösungen in Form kleiner TSR-Programme entwickelt, die wunderbarerweise nicht nur in einer virtuellen Umgebung funktionieren!!
Das entsprechende NetWare-NLM läuft bei mir seit Jahren problemfrei im 24h-Betrieb durch, und das DOS-TSR (idle.com) habe ich immerhin ausgiebig getestet, ohne dabei auf irgendwelche Schwierigkeiten zu stoßen. Der Clou daran: Im Gegensatz zu Slowdown & Co. wirkt idle.com nur unter purem DOS und in DOS-Fenstern, verlangsamt also nicht das Windows-System an sich.

Wie kommst Du nun an diese Datei?
Sie war Bestandteil der Erweiterungspakete (DOS-Additions) von Connectix VPC.
Hast Du eine solche Ausgabe?
Wenn Nein, dann schicke ich sie Dir per eMail (sie ist ganze 128 Bytes groß!).
Sende mir die Adresse per PM.
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025
29.06.2008, 13:00 Uhr
Estron Dekal




Zitat:
josefpriko postete
Zu CPU-Verlangsamern:

Slowdown & Co. sind eigentlich für DOS-Spiele und nicht für eine Multi-Tasking-Umgebung konzipiert worden.

Ist Clipper für Windows 3.x den Multitasking? (Ich weiß es nicht!)


Zitat:
Die kritschen Anmerkungen von Estron Dekal hinsichtlich CPU-Auslastung und daraus resultierender Wärmeentwicklung teile ich voll. Bereits PIII-Modelle sind nicht mehr darauf ausgelegt, unter einem Betriebssystem zu laufen, das kein "Idle" kennt und so den Prozessor grillt.

Hab zwar auf meinem 1-GHz-PIII für gewöhnlich auch FDAPM laufen (bringt glaube ich auch Idle-Funktionen mit; jedenfalls wird die CPU weniger warm), allerdings wurde der Computer jetzt auch nicht so sehr "gegrillt", als ich FDAPM noch nicht hatte und DOS ohne Energiesparer laufen ließ. Auf meinem (Windows-)Rechner mit Athlon-6000-Prozessor werde ich das allerdings nicht testen; der wird bereits im BIOS-Setup sehr warm.

Allerdings: Dieses eine SLOWDOWN-(DOS-)Programm verlangsamt den Prozessor unter Anderem durch Abschalten des CPU-Caches. Ist diese Methode weniger Lasterzeugend als pures (Ü)Be(r)lasten?


Zitat:
Virtuelle Maschinen

Rein theoretisch wäre dies die ideale Lösung, wenn die gängigen Produkte (VMWare, VPC usw.) nicht nur die übrige Hardware, sondern auch den Prozessor emulieren würden. Tatsächlich "reichen" sie diesen aber voll durch.

Die meisten üblichen Produkte vielleicht, aber zumindest die DOSBox und - ich glaube - auch DOSEMU haben ja standardmäßig bzw. per Option einen voll emulierten Prozessor. Falls man's bei DOSEMU auch selbst regeln kann, wäre dass vielleicht die bessere Alternative zur OS/2-VMB; denn OS/2 ist nun mal sehr veraltet. Auch der Nachfolger eComStation wird nur noch langsam weiterentwickelt und ist zudem teuer. DOSEMU läuft dagegen auf Linux, und dass ist nunmal recht modern und hat Unterstützung für viel aktuelle Hardware. (Ich benutze trotzdem noch Windows )


Zitat:
Allerdings gibt es eine nahezu unbekannte Ausnahme:
OS/2 Warp 3 besitzt nicht nur die übliche DOS/Windows 3.1-Emulation (Win-OS/2), sondern auch einen integrierten, echten Emulator - genannt Virtual Machine Boot (VMB) -, mit dem Du jede DOS-Version von 3.0 bis 6.22

...und natürlich auch "Nicht-MS"-DOS...

Zitat:
aus einem Disketten-Image von der OS/2-GUI aus starten kannst. Der Vorgang dauert keine 3 Sekunden (!)...
Du mußt nicht einmal Geräte-Treiber laden, weil OS/2 bereits die komplett virtualisierte Hardware-Umgebung zur Verfügung stellt. Ausnahmen sind lediglich der Speicher (bis max. 64 MB konfigurierbar) und der Prozessor, welcher maximal einer 100 MHz-CPU entspricht - unabhängig davon, was realiter im Rechner steckt.
Wenn Du ein schon ein bischen Erfahrung mit OS/2 hättest, wäre das einen vielversprechenden Versuch wert. Solltest Du darauf einsteigen wollen, würde ich eine genaue Anleitung posten, wie so eine VMB eingerichtet wird.

Mal ab vom Thema: Kennst du dich gut mit OS/2 aus, und hast vielleicht auch mehrere Versionen installiert?


Zitat:
"Idle"-Problem

Das Problem ist in der x86-Architektur und einer Design-Schwäche von DOS begründet, die seit 25 Jahren mitgeschleppt wird. Gemeint ist die Unfähigkeit des Systems, die CPU bei Inaktivität in einen Wartezustand ("Idle") zu versetzen.
Unter WinNT 3.1/3.5/3.51 gab es noch die Möglichkeit, einem CPU-Fresser die Zähne zu ziehen, indem man dieses Programm über die Kommandozeile aufrief, wo der Befehl "start" mit dem Parameter "Idle" verwendet werden konnte. Beispiel:
start /Idle [*.exe]
WinNT 4.0 und seine Nachfolger unterstützen diesen Parameter aber NICHT mehr!

Die Firma Connectix, "Erfinder" von VPC, hat sich bereits Mitte der 90er Jahre mit diesem Problem auseinandergesetzt und für betroffene Gast-Systeme wie DOS und NetWare Lösungen in Form kleiner TSR-Programme entwickelt, die wunderbarerweise nicht nur in einer virtuellen Umgebung funktionieren!!
Das entsprechende NetWare-NLM läuft bei mir seit Jahren problemfrei im 24h-Betrieb durch, und das DOS-TSR (idle.com) habe ich immerhin ausgiebig getestet, ohne dabei auf irgendwelche Schwierigkeiten zu stoßen. Der Clou daran: Im Gegensatz zu Slowdown & Co. wirkt idle.com nur unter purem DOS und in DOS-Fenstern, verlangsamt also nicht das Windows-System an sich.

Vor allem geht's beim Idle-isieren ja nicht darum, die Dinge zu verlangsamen, sondern, die CPU nicht mit Loopings zu belasten während man (beispielsweise auf Tastendruck oder die Festplatte) wartet. Ob dadurch nun der Clipper lauffähig wird, bezweifle ich aber erstmal.


Zitat:
Wie kommst Du nun an diese Datei?
Sie war Bestandteil der Erweiterungspakete (DOS-Additions) von Connectix VPC.
Hast Du eine solche Ausgabe?
Wenn Nein, dann schicke ich sie Dir per eMail (sie ist ganze 128 Bytes groß!).
Sende mir die Adresse per PM.

Ich wäre ehrlich gesagt auch interessiert, obwohl ich natürlich der Meinung bin, dass Idle-Funktionen im Kernel sich besser machen als so ein TSR. Wenn's nur 128 Byte sind ist das schnell mal disassembliert (hab' ja nichts böses im Sinn)
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026
29.06.2008, 14:44 Uhr
Marc-Tell




Zitat:
z8micro postete
hallo Marc-Tell, FILES=166 + SET CLIPPER=F166 vorhanden.
zur Erinnerung: die DOS/clipper Anwendungen werden von einer Win3x Oberfläche über .bat aufgerufen. Es liegt WIRKLICH an der Frequenz, mit Mo'Slo132 /60 läuft die einzeln aufgerufene noch, mit /70 nich mehr.
moslo läuft aus einer .bat NICHT - steht auch so in der Beschreibung !
Die DOSbos werd ich noch ausprobieren, bin aber skeptisch da (siehe von Anfang an) ich 'ne Win98 Plattform wegen .pdf und rausziehen brauch.

Welche Dateien startet er denn in der .bat Batch-Datei? Hast Du schonmal versucht, diese unter reinem DOS auszuführen, ohne dass Windows gestartet war?

Soweit ich weiss, kannte Clipper 5.2 ( habe das Original hier noch irgendwo rumliegen ) keine Windows GUI. Diese kam, glaube ich, erst mit Clipper 5.3 nachfolgend auf dem Markt.

Am liebsten würde ich ja mal deine gesamt Datenbank-Anwendung mal selber in den Händen halten, aber dazu müsstest du mir vertrauen ;-).
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027
29.06.2008, 17:18 Uhr
z8micro



oh je, eigentlich wollte ich das mal schnell zwischendurch machen !
Mit OS/2 werd ich mich nun wirklich nich mehr befassen. Hab die DosBox ausprobiert, recht schön, aber da kann man eben nur wieder EIN Dos Programm aufrufen und kein z.B. Win98 unterlegen. Dann die Innotek VirtualBox beschnüffelt, die iss ja blöder als Microsofts Virtual PC; trotz Grafiktreiber unter 98se nur 16 Farben und die Additions laufen nicht. Ideal wäre wirklich wenn man die CPU des Virtual PC auf 200 MHz stellen könnte - sieht da keiner eine Möglichkeit ??
Nun nochmal zu meinem Programm (ich nenns mal kunde)- ich weiß nicht WIE es geschrieben wurde (in den .exe taucht nur mit Hexeditor angesehen clipper 5.2d und die Toolbox auf). Man startet im kundenVerzeichnis eine .exe die Windows verlangt. Die startet ein (DOS ??) Fenster für die Paßwortabfrage, dann hat man oben Schaltflächen für verschiedene Aufgaben. Wenn man z.B. vom Handlesegerät dort eingetragene Aufträge in die Datenbank holen will klickt man das oben an und dann (von mir rausgefunden) werden in einer .bat verschiedene DOS programme nacheinander abgearbeitet (1.Programm - (Aufruf über call kundex.bat und dort erst 2 .exe) Daten vom Handgerät in einen Ordner; 2.Programm die einzelnen Daten zu einer Datei zusammenfasse; 3.Programm diese Datei dann in die Datenbank 'reorganisieren' usw.) Je nach Aufgabe werden dann die unterschiedlichsten .bat/ .exe aufgerufen. Und die in dritter, vierter.. Ebene aufgerufenen haben diesen time error Fehler.
Sooo, wenns also keine Möglichkeit gibt die VM zu verlangsamen geb ichs auf. Irgendeine Bastellösung geht nicht denn nicht ich will mit dem Programm arbeiten sondern ein 'normaler' Handelsvertreter.
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028
29.06.2008, 17:25 Uhr
z8micro




Zitat:
Marc-Tell postete

Zitat:
z8micro postete
hallo Marc-Tell, FILES=166 + SET CLIPPER=F166 vorhanden.
zur Erinnerung: die DOS/clipper Anwendungen werden von einer Win3x Oberfläche über .bat aufgerufen. Es liegt WIRKLICH an der Frequenz, mit Mo'Slo132 /60 läuft die einzeln aufgerufene noch, mit /70 nich mehr.
moslo läuft aus einer .bat NICHT - steht auch so in der Beschreibung !
Die DOSbos werd ich noch ausprobieren, bin aber skeptisch da (siehe von Anfang an) ich 'ne Win98 Plattform wegen .pdf und rausziehen brauch.

Welche Dateien startet er denn in der .bat Batch-Datei? Hast Du schonmal versucht, diese unter reinem DOS auszuführen, ohne dass Windows gestartet war?

Jaaaaa, dann komm time-error, mit Mo'Slo verlangsamt läuft sie !!

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029
29.06.2008, 18:41 Uhr
Marc-Tell



schon mal so ne art wait zwischen den batchzeilen eingefügt?

http://malektips.com/dos0017.html

evtl. wird ja die Batchdatei nur zu schnell abgearbeitet.
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030
29.06.2008, 19:14 Uhr
z8micro




Zitat:
Marc-Tell postete
schon mal so ne art wait zwischen den batchzeilen eingefügt?

http://malektips.com/dos0017.html

evtl. wird ja die Batchdatei nur zu schnell abgearbeitet.

och nö, hab doch nun schon mehrmals geschrieben das ich die .exe zum Test seperat aufrufe und dann time-error erhalte; wenn ich sie über moslo132 gebremst aufrufe (nur die jeweilige .exe ! ) läuft sie.
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031
29.06.2008, 19:18 Uhr
josefpriko




Zitat:
z8micro postete
Ideal wäre wirklich wenn man die CPU des Virtual PC auf 200 MHz stellen könnte - sieht da keiner eine Möglichkeit ??

Genau das geht eben nicht, weil - wie schon beschrieben - die CPU als einzige Hardware-Komponente voll durchgereicht wird. Deshalb ja auch mein kleiner Ausflug zu OS/2...


Zu OS/2-Fragen nur soviel, weil ich sonst diesen Thread vollkommen sprengen müßte:
OS/2 ist genau so "veraltet" wie Win2000 oder XP, nur daß es seit etwa 2002 nicht mehr (wirklich) weiterentwickelt wird. Das ist auch bei eCS (eComstation) prinzipiell der Fall, weil es sich dabei - entgegen landläufiger Meinung - nur um ein von IBM lizensiertes Produkt handelt, bei dem der Vertreiber, Serenity Systems, lediglich kosmetische Änderungen vornimmt. Am Kernel dürfen die gar nicht herumschrauben. (IBM hat den Sourcecode auch gar nicht erst herausgerückt.)
Für (Groß-)Kunden mit Support-Vertrag gibt's übrigens immer noch Bugfixes...
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032
30.06.2008, 07:38 Uhr
Werner



An z8micro:

Dass Clipper-Datenbanken laufen kann ich zwar nicht garantieren, aber einiges was ansprichst habe ich anders in Erinnerung. 1) Gemäß der Beschreibung zu MoSlo (DOS-Version) kann man auch Command.com als zu verlangsamende EXE eingeben, dann müssten alle DOS-Programme langsamer laufen (laut Hersteller, zumindest unter reinem MS-DOS). 2) Wenn Deine Clipper-Anwendungen von der Verlangsamung innerhalb Windows nicht beeinflußt werden (Woher willst Du das wissen?, vielleicht ist die Verlangsamung nur zu schwach; ich habe für Turbo-Pascal auch immer mindesten 2-3 Verlangsamer GLEICHZEITIG starten und voll aufdrehen müssen, um von etwa 3 GHz auf unter 200 MHz zu kommen. Du wirst möglicherweise noch weiter runtergehn müssen.), was ich nicht so recht glauben will, dann kannst Du die Verlangsamer im Wirtsystem zur Anwendung bringen (Achtung: Masochismus pur), dann wird garantiert alles langsam (aber ein Verlangsamer wird für rund 3GHz auch hier nicht reichen). Sollte es mit MS-VPC nicht gehen teste auch VMWare (zumindest Testversion und VMWarePlayer gratis, abgesehn davon ist die Software leistbar), da VMWare etwas stabiler läuft (Win98SE). 3) Du hast geschrieben, dass Du die VPC-DOS-Additions bei Dir nicht laufen. Grundsätzlich sollte es aber schon möglich sein diese unter MS-DOS 6.x/Win3.x zum Laufen zu bringen. (Hat bei mir noch immer funktioniert, allerdings ist VPC relativ buggy und bisweilen inkompatibel. Das soll heißen gelegentlich muss man sich schon etwas damit herumspielen, bis sie laufen. Dazu benötigen sie relativ viel konventionellen Speicher und sind bisweilen mit anderen Treibern inkompatibel). Aber um mit verschiedenen virtuellen Festplatten zu kommunizieren benötigst Du gar keine spezielle Software. Du musst die virtuelle Festplatte (reale Partition auf der realen Festplatte würde auch gehen, wird aber nicht empfohlen - Gefahr von Datenverlust) nur zu einer anderen virtuellen Maschine (zB. WinXP oder Win98SE) als 2.Festplatte dazugeben und kannst (allerdings nicht in Echtzeit) auf die Daten bequem zugreifen. 4) Adobe Acrobat 3 (kompatibel mit Win3.x) gibt es bei E-Bay um etwa 10 bis 20 Euro (inklusive Zustellung) zu finden (Habe ich voriges Jahr gekauft, damals gab es laufend Angebote).

Ciao Werner.
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033
30.06.2008, 14:13 Uhr
z8micro



Hallo Werner,
das ist ja das schlimme, wenn MosSlo command.com aufruft läuft dieses langsam, die danach aufgerufene .exe (die dann irgendwelche zeitschleifen abarbeitet) nicht mehr; warum sollte sie auch ??
2) hab ja die letzte Zeit nur auf dem echten Pentium II 400 MHz versucht, mit Turbo oder MoSlo da auf 1% gesetzt, da kann man zwischen klick + Fensteraufklappen Kaffee trinken gehen; aber die .exe liefert dann time-error (weil das eine ein Windows, das andere ein DOS Programm ist ??). Aber geht das - mit moslo die VM aufrufen ?? das werd ich mal ausprobieren.
3) was soll ich da noch rumspielen wenn ich die Additions aufrufe und gleich die Meldung bekomme das diese Plattform (Win98-me) nicht unterstützt wird ?
Der Tipp mit der zweiten VM ist Klasse - den merk ich mir !!
4) das mit Acrobat 3 wäre ein letzter Ausweg um auf dem org.Laptop wenigstens .pdf's zu erzeugen und die dann per Diskette auf den 'richtigen' PC zu nehmen; spart man sich wenigstens ausdrucken und einscannen.
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034
30.06.2008, 15:27 Uhr
josefpriko



VPC & Win98 Gast-System

Es ist klar, daß Du diese Meldung (Plattform wird nicht unterstützt) bekommst, weil Du für Win98 auch die Win98-Additions, NICHT diejenigen für DOS/Win3.1 installieren mußt!


Zweite VM

Zitat: "Der Tipp mit der zweiten VM ist Klasse - den merk ich mir !!"

Du hast doch nicht ernsthaft vor, auf einem Pentium II/400 MHz gleich ZWEI VMs laufen zu lassen?!! Dann kannst Du aber zwischen Klick und Fensteraufklappen nicht nur Kaffee trinkenn, sondern auch noch Billard spielen gehen.


Acrobat

Du mußt kein Geld für Acrobat 3 ausgeben. Besorge Dir die Kombination GhostScript/GhostView (beides Freeware), wobei Du nur darauf achten mußt, keine neuere Ausgabe als GhostScript v5.x zu benutzen - Versionen ab 6.0 funktionieren nicht mehr unter Win3.1, obwohl dies noch in den Readmes behauptet wird. (Du benötigst in jedem Fall aber Win32s für beide Programme.)
Außerdem mußt Du einen Dummy-PostScript-Drucker installieren, entweder via Windows Standard-Treiber (der aber ziemlich buggy ist), oder besser über die (kostenlose) Adobe PostScript-Software. Als Ausgabe-Port wählst Du "file" und konvertierst die so erzeugte PS-Datei mit GhostView (das intern GhostScript aufruft) zu PDF.
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035
30.06.2008, 18:53 Uhr
z8micro



hallo josefpriko,
nu aber - ich versuch natürlich ohne was weiter zu starten im Win98se die Additions zu installieren und es geht NICHT !
nu aber - hab doch mehrmals erwähnt das ich mit dem echten Pentium II 400 MHz nur sicherheitshalber die Verlangsamer ausprobiere, laufen sollte eigentlich alles auf 'nem 'richtigen' Rechner.
nu aber - das mit Treiber (HP liefert einen guten für seine pdf Drucker) und dann mit GhostScript/View hab ich ausprobiert und geht - ist aber umständlicher als Adobe und es soll ja mal ein 'normaler' User mit arbeiten.
trotzdem natürlich DANKE
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036
30.06.2008, 20:05 Uhr
josefpriko



Nachtrag (bitte nicht psychologisch verstehen!)


VPC-Additions

Das Erweiterungspaket muß zu der jeweiligen VPC-Version kompatibel sein. Ältere Additions funktionieren meist nicht mit neueren Versionen.
Wenn ich mich richtig erinnere - es ist lange her, daß ich Win98 in einer VM installierte -, sind neuere Additions in Windows Installer-Pakete (*.msi) gewickelt, sodaß Du vorher noch die Win98-Ausgabe (ANSI statt Unicode) der MSI-Runtime gesondert installieren mußt, wenn diese nicht bereits im Additions-Paket enthalten ist!


Acrobat

Nur der Vollständigkeit halber: Die meisten HP-Treiber-Pakete für Win 3.1 enthalten die Adobe PS-Software, von HP selbst stammen nur das "Drum-herum" und die *.ppd-Datei.
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037
01.07.2008, 07:18 Uhr
Werner



Hallo z8micro!

A) Als ich die vorgenannten Vorschläge geschrieben habe, bin ich davon ausgegangen, dass Du auf einen VISTA-Rechner mit etwa 3 GHz VPC laufen hast, und auf diesem virtuell Windows 98SE mit den Clipper Anwendungen nutzen willst. Es sollte möglich sein innerhalb des virtuellen Windows 98SE mehrere CPU-Verlangsamer (für Windows) gleichzeitig zu starten und alle Anwendungen (somit auch Windows-Systemprogramme) zu verlangsamen. Wenn die Clipper-Software so programmiert ist, dass nur an bestimmen Stellen (immer den gleichen) Probleme auftreten (zB. beim Laden von Daten), so brauchen die Verlangsamer nicht die ganze Zeit zu laufen (schön wäre es wenn man die Verlangsamer mit Batch-Befehlen steuern könnte) um die Performance nicht unnötig zu reduzieren. Dass permanent laufende Verlangsamer nicht empfehlenswert (Windows98 ist unter 200MHz sicher nicht angenehm) sind ist von vorneherein klar, weswegen ich den Tipp anfangs an josefpriko und nicht an Dich gerichtet habe. Aber funktionieren sollte die Verlangsamung trotzdem.
B) Bei den VPC-Additions ist es so wie von josefpriko beschrieben, nur ergänzend möchte ich hinzufügen, dass die DOS-Additions unter reinem DOS (also auch jenem von Windows98) lauffähig sind (Installation ist auch manuell ohne Installer möglich).

Ciao Werner.
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038
09.03.2009, 03:21 Uhr
EPA

Avatar von EPA

Hallo aus Freiburg!

Also ich habe sogar Win 3.0 und 3.1 erfolgreich in der DOSBox ans Laufen bekommen!

Oder, was ich viel toller finde: Lade Dir das kostenlose VirtualPC 2007 von Microsoft herunter (läuft unter XP/2003/Vista). Ich habe dort allerlei DOS- und Windowsversionen am Laufen, sogar OS/2 Warp und viele GEOS/Geoworks-Versionen.

Gruß
Manfred
--
Win1.01/1.02/1.03/2.03/WfW3.11/Win95/Win98SE/WinME/Win2000/XPPro/Vista/Windows 7
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039
10.03.2009, 20:55 Uhr
z8micro



schön das sich noch einer meldet - weniger schön EPA das man nicht liest worum es geht. VMmachin + VirtualPC ausprobiert, natürlich klappt das, es ging darum das ein altes DOS Programm in diesen virtuellen Maschinen zu SCHNELL läuft, wegen eines Pascal Bugs und also gebremmst werden müßte. Hab da alles (oder vieles) ausprobiert aber nichts wirklich praktikables erreicht; aber mittlerweile auch aufgegeben und so läuft alles auf einem 100 MHz Laptop (nach Austausch der defekten 600 MByte Festplatte) weiter. Hätte es eben nur gerne auf einem 'modernen' PC zum laufen bekommen.
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